Kofi Baker´s CREAM Experience

Am 22.1.2017 um 17:00 Uhr „Zwischen Torte und Tatort“
Vvk: 20,-€ famila, AZ Konzertkasse oder online unter www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak: 25,-€

Der Bandname lässt schon erkennen, wohin die Reise geht. Nicht zuletzt durch den Namen Kofi Baker selbst, dem Sohn der Drum Legende Ginger Baker.
Nach dem Ginger Baker sich vom Rock und Blues vollends verabschiedet hat und nur noch Free Jazz spielt, führt Kofi Baker konsequent weiter, was sein Vater 1966, zusammen mit Eric Clapton und Jack Bruce als CREAM begonnen hat.
Nun gilt es das 50-jährige Gründungsjubiläum von CREAM zu feiern. Aus diesem Grund kommt Kofi Baker mit seiner CREAM Experience wieder auf Tour nach Europa.
Geboten wird die ganze Palette der Schaffensjahre dieser ersten Supergroup der Welt, die bis heute Maßstäbe setzt.
Der Sänger und Gitarrist dieser Tour ist Will Johns, er ist der Patensohn von Eric Clapton und der Bassist wird kein geringerer als Malcom Bruce sein, der Sohn des legendären Jack Bruce.
Näher am Original geht also wirklich nicht.

   

Peter Finger

Am 29.1. um 17:00,
Einlass 16:00 in der Reihe „Zwischen Torte und
Tatort“
VvK.: 13,- famila, AZ Konzertkasse (zzgl. Gebühren) Ak.: 16,-

Peter Finger – an diesem Namen kommt wohl niemand vorbei, der sich auch nur ein wenig für Gitarrenmusik, besser noch: die akustische Gitarrenmusik, interessiert. Er ist heute die Integrationsfigur der deutschen Akustikgitarrenszene.
Peter Finger genießt bereits seit den siebziger Jahren weltweit einen herausragenden Ruf als Akustikgitarrist, die internationale Fachpresse hob ihn mehrfach ins Pantheon der weltbesten Gitarristen. Eine Wertschätzung, der man sich gerne anschließt, hat man auch nur eine einzige seiner bislang 17 Plattenproduktionen gehört.
Unzählige Tourneen führten den arrivierten Musiker rund um den Globus; gefeierte Auftritte in Europa, USA, Japan etc. markieren nur einige musikalische Meilensteine dieses außergewöhnlichen Künstlers.
Peter Finger ist es gelungen, was es dieser Tage nur selten zu bestaunen gibt: Die perfekte Harmonie von Virtuosität, Musikalität und Komposition. Sein musikalischer Kosmos ist grenzenlos, zeugt von profunder Kenntnis der Musikgeschichte wie des Kontemporären. So wird der aufmerksame Zuhörer immer wieder auf die Klangsprache Debussys, Ravel oder Strawinskys stoßen – und sich im gleichen Atemzug vielleicht in rockigen Gefilden wiederfinden, verführt zu „Saitensprüngen“ in die weite Welt des Jazz. Oder er bestaunt Fingers fast orchestrales, manchmal atemberaubend experimentelles Geflecht aus Rhythmus, Harmonie und Melodie. Nur wenigen gelingt eine so perfekte Symbiose und Integration von kompositorischer Tiefe, spieltechnischer Virtuosität und weitreichender musikalischer Vision.
— Wohlgemerkt: All dies verschmilzt organisch miteinander, steht nicht bloß beziehungslos nebeneinander. Deshalb ist Peter Fingers Musik stets sinnlicher Hochgenuß fern jeder intellektueller Gedankenkühle. Anspruchsvoll und anregend zugleich.
Daß Peter Finger, sozusagen „nebenbei“, mehrere erste Preise bei Kompositionswettbewerben einheimsen konnte und ein Studio mit exzellente Reputation betreibt, verwundert angesichts einer derart vielseitigen Künstlerbiographie kaum noch.
Zum anderen hat sich Peter Finger auch als engagierter Verleger und Labelchef verdient gemacht: Neben seiner Tätigkeit als Verleger der Zeitschrift „Akustik Gitarre“ versammelt er auf seinem mehrfach ausgezeichneten Label „Acoustic Music Records“, mittlerweile weltweit das größte Plattenlabel mit dem Fokus auf der akustischen Gitarre, eine Schar hochkarätiger Künstler um sich. • Geboren 1954 in Weimar, der Vater Dirigent. Seit dem 6. Lebensjahr Geigenunterricht, später nebenbei auch Klavierunterricht, spielt seit dem 13. Lebensjahr Gitarre. Musikstudium in Münster.
• Erste Plattenaufnahmen 1973; seitdem regelmäßig Aufnahmen in Deutschland, Italien, in England und den USA; Platten- bzw. CD- Veröffentlichungen für Kicking Mule Records, Stockfisch, Edition Collage und (seit 1989) für Acoustic Music Records, vertreten aufmehreren internationalen Samplern.
• Seit 1976 wiederholte erfolgreiche Tourneen in Deutschland, USA, Kanada, Japan, England, Schweiz, Österreich, Belgien, Holland,Luxemburg, Frankreich, Italien, Finnland, Polen, Estland, Rußland.
• Seit 1979 Mitwirkung bei zahlreichenn Fernseh- und Rundfunkproduktionen; als Mitarbeiter bei WDR, Deutschlandfunk und DeutscheWelle Autor verschiedener Sendungen über Gitarrenmusik.
• Seit 1981 Kompositionen für Symphonieorchester, seit 1985 Kompositionen von Film- und Fernsehmusiken. 1988 Gründung des eigenen Musikverlages sowie des Labels Acoustic Music Records; seither Produzent von Dutzenden – teilweise preisgekrönter – CDs der Stilrichtungen Gitarrenmusik, Blues, Jazz, Worldmusic.
• Seit 1995 Herausgeber der Zeitschrift „Akustik Gitarre“.


   

Alligators of Swing

Swing, Blues & Boogie. Eingängig und beseelt.
Am 3.2.2017 um 20:00 Uhr, Einlass 19:00
Vvk: 15,-€ famila, AZ Konzertkasse
online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
AK: 18,-€

Gesang & Saxofon, Klavier und Kontrabass.
Das Trio Alligators of Swing verbindet die Leichtigkeit des Swing mit dem tiefen Gefühl des Blues und der Kraft des Boogie Woogie.
Die Songs atmen die Eleganz, die Nat King Coles Trio auszeichnete, sie versprühen den Charme eines Ray Charles und den feinen Witz von Louis Jordan – auch in den oft skurillen und ironischen Texten.
Auch zwischen den Liedern kommt keine Langeweile auf, liefern doch amüsante Anekdoten und Erläuterungen stets eine augenzwinkernde Überleitung.
Die Kompositionen aus den 40er und 50er Jahren sowie eigene Stücke wurden von den Alligatoren liebevoll auf diese Triobesetzung zugeschnitten.
Die Alligators gibt es seit 1989. Auf Konzerten und Sessions in Chicago und anderswo bewiesen sie internationales Niveau, zusammen mit Künstlern wie Karen & Jeanne Carroll, Angela Brown, Carey Bell, 'Big Jay' McNeely, und Big Time Sarah. 2014 ist ihre fünfte CD, "Alligator Meat", erschienen.
Sänger-Saxofonist Stefan Scholz ist seit 1981 in Sachen Renomee gewann er als langjähriger Pianist der holländi- Blues unterwegs. Lebendigkeit, Einfallsreichtum und voller Ton kennzeichnen seine Spielweise. Sein Spektrum reicht von Sinnlichkeit pur bis zu selbstvergessener Ekstase.
Klang und Kraft seiner Stimme erinnern an Big Joe Turner und Jimmy Witherspoon. Ob Lebensfreude, Melancholie oder Traurigkeit – sein Gesang fängt die Emotion des Liedes ein.
Er arbeitete mit Carey Bell (Live-CD), 'Big Jay' McNeely und 'Detroit' Gary Wiggins zusammen. Mit Karen Carroll, Willie Kent und Charlie Love spielte er in Chicago. 2007 leitete er die Sessions des Wendelsteiner Festivals mit Yannick Monot, Chris Jagger, Helt Oncale, u.a. und war 2012 für den German Blues Award (Saxofon) nominiert.
Christian Jungs perlender Anschlag und seine jazzigen Voicings erinnern an Nat King Coles eleganten Klavierstil. Er schloß am Nürnberger Meistersinger-Konservatorium in klassischem Klavier ab und studierte Jazz bei Chris Beier.
schen Chansonsängerin Loes Snjiders. Er tourte mit der Chicagoer Bluesqueen Karen Carroll durch Belgien, Schweden, Dänemark, Polen und Kroatien sowie in Chicago mit Charlie Love. Er war bis zu Ihrem Tode der Pianist von Jeanne Carroll und ist seit 2012 auch mit Sydney Ellis zu hören.
Dieter Schreiber stellt seinen Kontrabass kraftvoll und souverän in den Dienst des Grooves. In vielen Stilrichtun- gen zuhause garantiert er mit Überblick den rhythmischen und harmonischen Zusammenhalt und verschafft so seinen Mitmusikern Freiraum zum Ausleben ihrer solistischen Phantasien.
Er begleitete 'Big Man' Clayton, Jeanne und Karen Carroll sowie die Soullady Mee Montgomery auf Bluesfesten in Deutschland und der Schweiz. Er spielte in Chicago mit Charlie Love und 'Big Time' Sarah & The BTS Express.
Stefan Scholz - 0911 336596 - www.alligators-of-swing.de -xinfo@alligators- of-swing.den

   

Abi Wallenstein & BluesCulture

featuring Steve Baker & Martin Röttger
am 10.02.16 um 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr
Vvk: 15,-€ famila, AZ Konzertkasse (zzgl. Gebühren)
Ak: 20,-€ online unter www.kultbahnhof-gifhorn.de

Rocking Roots & Rhythm
„Was die Faszination von „BluesCulture“ ausmacht, ist diese magische, ungekünstelte Authentizität, die das Trio mit seiner Musik entfacht. Statt steriler Perfektion setzten die drei auf pure, vertonte Emotion, verbunden mit einer auf schier blindem gegenseitigen Verständnis basierenden musikalischen Interaktion.
– Weser Kurier, Christian Pfeiff Spricht man in Hamburgs Musikszene von Blues, fällt in der Regel ein Name zuerst: Abi Wallenstein. Seit über 40 Jahren erobert er mit seinem Charisma die Herzen der Bluesfans und ist für viele bereits eine Art Volksheld oder sogar schlicht die Verkörperung des Blues selbst.
Sein einmaliger Fingerpickingstil ist eine faszinierende Mischung aus Delta Blues und Rockelementen. Perkussiv und druckvoll schießt sich der Twang aus den Saiten seiner Gitarre: rau und direkt, passgenau und unverfälscht. Aber es ist zuallererst Wallensteins Stimme, die begeistert. Sie klingt eher heiser und rauchig und erinnert ein wenig an Tom Waits und dennoch zaubert in ihre schwingenden Töne so viel Herz und Seele, dass sie jeden technisch noch so perfekten Gesang vergessen lässt.
Abi Wallenstein & BluesCulture schaut weit über den Tellerrand hinaus und beißt sich nicht an stilistischen Vorgaben fest. Vorangetrieben von Mundharmonika Maestro Steve Baker, der immer wieder unter Beweis stellt, dass er zu den besten und unterhaltsamsten seines Faches gehört. Auch Rhythmusgeber Martin Röttger trägt mit seinen mal explosiv-kraftvollen, dann wieder elastisch-weichen Beats wesentlich zur Musik bei.
Hier werden nicht einfach irgendwelche Songs aneinander gereiht, sondern einen dynamischen Bogen zwischen archaischem Blues und wilden Boogies oder schrägem Rock und herzzerreisenden Balladen gespannt. Die Musik lebt von dem Wechsel zwischen erstaunlicher Dichte und luftiger Offenheit und gibt allen drei Akteure den Rahmen, sich sowohl solistisch als auch im Ensemblespiel zu profilieren.
www.bluesculture.com

   

Touch!

Am 11.2.2017 um 20:00, Einlass 19:00
Vvk: 12,-€ famila (BS Str), AZ Konzertkasse
Ak. 15,-

Du fandest Ü30 Partys schon Ende der 80er blöd?
Deine Kids finden dich einfach nur peinlich?
In Wirklichkeit jedoch bist du cool und findest deine Kids spiessig?
EINS ABER nervt dich trotzdem tierisch?
Das neue CRO Album deiner Tochter klingt auf DEINER Anlage irgendwie fetter als DEINE Lieblings CD?? NEIN - das muss nicht sein!!!
Wir geben dir Waffen um dich zu wehren: TOUCH - “The Old Blokes On The Block", haben ihre Marshall Amps abgestaubt und mit frischen Röhren aus China bestückt!
Das Ergebnis hört ihr auf dem neuen Album "Adventure Before Dementia".
Endlich klingen deine Lieblingstitel so wie du sie in deinen Träumen immer schon gehört hast.
Auf deiner nächsten Party werden die Kalotten zerfetzenden Sounds deinen Verstärker richtig schwitzen lassen und deine Nachbarn zu unkontrollierten Agressionsausbrüchen hinreissen.
Hör noch heute rein: TOUCH - Adventure Before Dementia TOUCH - who the Fuck is TOUCH ????
Axel “Afa” Juergens
Rainer “Wahnsinn” Moskon Dirk “Snoopy” Joop Michael “Punk
Sternchen” Uwe Roland Kaiser Vocals
Drums, Vocals Bass, Vocals
Guitar, Vocals Guitar, Vocals
TOUCH - die legendäre Braunschweiger Band der 70er Jahre ist zurück!
Nach Jahrzehnten der musikalischen Enthaltsamkeit wollen es die 5 Musiker noch einmal wissen. Zurück in (beinahe) Originalbesetzung startet die Band 2014 ihr lang ersehntes Comeback mit neuem Programm, aber selbstverständlich dürfen auch ihre alten Songs aus den Siebzigern und Achtzigern nicht fehlen.
Gegründet wurde Touch 1976 von Axel Jürgens und Uwe Golz, 1977 erschien ihre erste Schallplatte und in den folgenden Jahren avancierte die Band neben Fee zur beliebtesten Rockband im Harz-Heide Raum. Im Laufe der 70er spielte man zahlreiche Konzerte zusammen mit Bands wie Dr. Feelgood, den Motors - man rockte aber auch mit Juergen Drews das Kornfeld und riss bereits 1985 zusammen mit Karat zumindestens musikalisch die Mauer nieder.
Mitte der 80er trennten sich die Mitglieder der Band offiziell und trafen sich nur noch sporadisch - die Musiker spielten in den weiteren Jahren in diversen Bands, unter anderem bei Daily Terror, Dr. Rock, Baron Titus und Sweety Glitter.
Nun starten sie erneut durch - ihr Liveprogramm umfaßt 1 Stunde eigene Titel sowie ca. 2 Stunden eigenwillige Interpretationen bekannten Liedgutes wie z.B.:
Breakin the Law Delilah
Bye Bye Jonny Down, Down
YMCA
Born to be Wild Everyones a Winner Nutbush City Limit
Doctor, Doctor Hot Love
Paranoid Blitzkrieg Bop
Hey RnRoll
Sharp dressed Man
La Grange
Ça plane pour moi
und weitere Songs von AC/DC über Rolling Stones bis Status Quo.
Touch gibt keine Konzerte, Touch macht Parties, das Rezept ist einfach:
Schweisstreibender Dampfrock mit satten Gitarren, druckvollem Groove und einem Gesang so rostig wie ein 78'er Toyota Celica. Kombiniert mit ihrer einzigartigen und energiegeladenen Bühnenshow ergibt das eine explosive Mischung, die auch den letzten Partymuffel aus seinem Sessel reisst und Seniorenheime zu Jugenzentren werden lässt.
TOUCH - das ist 200 % RnRoll - kompromißlos wie eh und jeh - ein Sound, der voll in die Fresse geht - und fünf Musiker der Band aus Braunschweig, die seit über 40 Jahren auf den Bühnen Deutschlands zu Hause sind.
Also, nicht warten, einfach buchen!

   

Lucy van Kuhl

Fliegen mit Dir

Am 12.2.2017 um 17:00 Uhr „Zwischen Torte und Tatort“
Vvk: 12,-€ famila, AZ Konzertkasse oder online unter www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak: 15,-€

Lucy van Kuhl verbindet exzellentes Klavierspiel mit kabarettistischem Gesang und begleitet sich an der eigentlich lustigen Ukulele zur Abwechslung zwischendurch auch mal bei ernsten Liedern.
In Wort und Musik kommentiert sie typische Alltagssituationen, Menschliches und Absurdes.
Die Alt-Kölnerin und Neu-Berlinerin hat so Manches zu erzählen von Konzertreisen mit der Deutschen Bahn, von Kreuzfahrtschiffen, von menschlichen Eigenheiten und natürlich auch von den eigenen Sehnsüchten und Verliebtheiten, messerscharf beobachtet und auf liebevolle Art seziert.
Ein Liedermacher-Kabarett-Abend, der unterhält und berührt.

   

Meyer

am 24.2. um 20:00 Uhr, Einlass 19:00
Vvk: 12,- Arko, AZ Konzertkasse
online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
AK.: 18,-€

Band Bio
Meyer ist eine Hamburger Band, die sich im April 2013 gegründet hat.
Björn Hofmeyer – Gesang, Ronnie Nurmeyer – Gitarre, Jörg Kasselmeyer – Schlagzeug, Domi Burzelmeyer - Bass
Die Band selbst beschreibt ihre Musik als „Waterkant-Rock ́n Roll“ mit Hamburger Schnauze. Geradeaus und ohne Schnörkel.
Das erste Musik-Video „Absolute Härte“ gab es dann schon im Juli 2013 auf YouTube.
Kommentiert wurde das Video von einem Torfrocker mit den Worten: „So was hört man gern in Torfmoorholm. Weltklasse! Das macht Spaß, Männer. Unbedingt mal reinhör ́n!!!“
Daraufhin wurden MEYER als Vorwechband zur Bagaluten Wiehnachtstour 2013 eingeladen und starteten durch.
2014 und 2015 diverse Konzerte im Norddeutschen Raum.
Auch auf der Bagaluten Wiehnachtstour war Meyer in beiden Jahren mit dabei, sodass man sich eine stetig wachsende Fangemeinde erspielte.
Weitere Musik-Videos für den YouTube Channel wurden gedreht und natürlich eine Menge neuer Songs geschrieben, sodass Meyer derzeit an Ihrem 2ten Album arbeiten.
Reaktionen nach den Konzerten
...Ihr seid der absolute Hammer vor Torfrock in der Alsterdorfer Sporthalle gewesen. Das schreit heuer zum Jubiläum nach Wiederholung!!!! Komm ja nicht zum Vergnügen in die Hansestadt!!! Grüße aus dem Süden ...war ein geiles Konzert am Montag in Celle !
Und die Idee, Torfrock als Nachband zu verpflichten, war auch nicht schlecht! Wann kommt endlich mal ein Album raus, am besten gleich über Amazon ?
...Moin ich finde eure Musik Hammer und habe euch in Bevern zugehört nun wollte ich fragen wo ich eure Lieder finde die Ihr in Bevern gespielt habt
...Moin ich habe euch gestern in Celle gesehen voill goil ey gibts auch eine CD von euch?
...Hat ein Heidenspaß mit euch gestern in Bevern gemacht. Männer, das wiederholen wir. Ich bin begeistert!!! Torfige Grüße!!
...Mega Band !!! Ich bin voll begeistert....heute das erste Mal die Mucke gehört, und ich finde das nur GEIL !!!!!
...Ihr seid echt klasse...hab euch in walsrode das erste mal gesehen...lebe in Bayern und versuche den barzis nun norddeutschen lieg gut vorzustellen....
...Moin Meyers!
Gestern beim Abschlach!konzert habt ihr mega geil eingeheizt! Vielen Dank dafür. Ihr macht eine super Mucke, euer Album hab ich bestellt!
Weiter so!
...<- schwer verliebt in Euch! Danke ! IHR wart der Lichtblick gestern Abend!
...Geil ! Geiler! ! Mayer!!! Auch unplugged echt lustig, echt laut und es macht einfach spass euch zuzuhören da haben sich björns blutige Finger gestern abend gelohnt ...Moin ich habe euch gestern in Celle gesehen voill goil ey gibts auch eine CD von euch ? und wenn ja wo gibt es sie Presse
Wikingerhelme, Tanz und echter Rock and Roll "Torfrock" zu Gast in der Stadthalle Walsrode / Rund 300 Besucher bei der 26. " Beinharten-Bagaluten-Wiehnacht" Die Gruppe Torfrock gastierte zum 26. Mal zu Weihnachten in der Walsroder Stadthalle. Die Stimmung war alles andere als besinnlich - "die Sau rauslassen", so lautete das Motto.
Die Gruppe Torfrock gastierte zum 26. Mal zu Weihnachten in der Walsroder Stadthalle. Die Stimmung war alles andere als besinnlich - "die Sau rauslassen", so lautete das Motto.
Walsrode. Eine Horde Wikinger, tanzwütige Bagaluten und erstklassigen Rock and Roll, mehr braucht es nicht, um die 26. „Beinharte-Bagaluten- Wiehnacht“ in der Stadthalle Walsrode zu feiern. Der Besinnlichkeit der letzten Tage entfliehen und einmal „die Sau raus lassen” – das möchte das zum Teil sehr junge Publikum an diesem Abend unbedingt.Doch bevor „Torfrock“ die Bühne betritt, sorgt die Band „Meyer“ aus Hamburg dafür, dass den Besuchern wärmer wird. Mit ihren Lederhosen und -westen sehen die Bandmitglieder aus wie echte Rocker – und sie machen auch Musik wie echte Rocker. Die rund 300 „Bagaluten“ vor der Bühne schunkeln, grölen und erwidern im Chor die Aufforderung der Band: „Prost Walsrode“.
http://www.wz-net.de/wz_10_111019894-21-_Wikingerhelme-Tanz-und-echter-Rock-and- Roll.html
Schulterschluss der Generationen
Am Ende des zweistündigen Gigs zeigte Torfrock noch einmal, dass ihre Wurzeln in der Zaubergitarrenlandschaft der 70er, angesiedelt zwischen ZZ Top, Led Zeppelin und Jimi Hendrix, liegen. Der Coverversion „He, Jo“ folgte mit Let's Stick Together“ sogar noch eine der frühen Roxy Music. Als die Band dann auch noch ein paar junge wilde Musiker als ihren eigenen Nachwuchs vorstellte, auf die Bühne holte und als „Torfmeierer“ oder „Meierrock“ präsentierten, war klar, das war auch ein riesiger Tanz der Generationen hier.

   

Jaimi Faulkner

Moderner Troubadour aus Down Under Rock, Roots, Folk & Soul

Am 3.3.17 im KultBahnhof
vvk: 12,-€ Famila, AZ Konzerrtkasse, online unter
www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak.: 15,-€

„Um es gleich zu sagen: Der Mann ist ein Riesentalent: Als Komponist spannender und zugleich eingängiger Songs, als versierter Akustikgitarrist, als bombensicherer Sänger mit sehr ausdrucksstarker Stimme und natürlich auch als überaus sympathischer Entertainer...Auf der Bühne entpuppt er sich als Unterhalter, dem sein Publikum spätestens nach zwei Songs zu Füßen liegt. Sehr geschickt verbindet er seine Fähigkeiten zu einer Show von der sich auch alterfahrene Künstler eine Scheibe abschneiden könnten.“ –DONAU KURIER
Jaimi Faulkners handgemachte, authentische Musik kennt keine Grenzen: Folk, Rock, Soul, und Blues vermischen sich zu Ohrwürmern, die punktgenau ins Herz treffen. Seine Lieder besitzen einen hohen Wiedererkennungswert mit ausgefeilten Melodien und raffinierten Arrangements. Herrliche Balladen auf der einen, kräftige, groovende Songs auf der anderen Seite füllen das Spektrum, das dieser moderne Troubadour aus „Down Under“ ausfüllt.
Mit 21 Jahren fiel er zum ersten Mal mit dem beeindruckenden Debütalbum „Last Light“ in der australischen Musikszene auf. Drei Jahre später wurde Faulkner mit dem angesehenen Preis „Australian Blues & Roots Performer of the Year“ ausgezeichnet.
Neben seinem unbestrittenen Talent als Sänger und Gitarrist unterstrich seine 2009 erschienene CD „Kiss and Ride“ eindrucksvoll seine Fähig– keiten als Songschreiber und Arrangeur. Inzwischen hat Faulkner vier weitere CDs veröffentlicht, sein letztes Werk „Up All Night“ das in Malaga (Spanien) aufgenommen wurde, ist im Frühjahr 2015 erscheinen. Inzwischen ist er wieder im Studio und arbeitet an seinem neuen Album.
2011 wurde er eingeladen bei den Herbsttourneen 2011 von Paul Young und Vonda Shepard, bekannt durch die Fernsehserie Ally McBeal sowie bei der Wintertournee 2013 von Tom Odell als Opener zu spielen und begeisterte somit ein breites europäisches Publikum. Faulkner ist im Vorprogramm von zahlreichen weiteren angesagten Acts aufgetreten, darunter den Holmes Brothers, Chris Isaak, Tony Joe White, Crosby, Stills & Nash und Chris Whitley.
Diesen packenden Singer-Songwriter sollte man sich nicht entgehen lassen, denn Jaimi Faulkner hat sich vom talentierten Youngster zu einem Musiker und Entertainer höchsten Ranges entwickelt. Ergreifende Songs von einem charismatischen Künstler dessen Lieder nicht nur von der Melodie, der warmen, souligen Stimme und dem groovenden Gitarrenspiel leben, sondern auch von den Texten.

   
 
   

Mick Scharf & Crossfire

Am 11. März um 20:00 Uhr, Einlass 19:00
Vvk: 12,-€ ,famila, AZ Konzertkasse (zzgl. Gebühren)
Ak: 15,- €

Am Samstag, den 11. März 2017 geben sich Mick Scharf & Crossfire im Kultbahnhof Gifhorn die Ehre.
Crossfire ist nicht nur seit vielen Jahren eine feste Größe in der Blues-, Soul- und Rock’n Roll Szene Norddeutschlands, sondern selbst eingefleischte Gitarren-Fans werden wohl zugeben müssen, dass man schon sehr weit reisen müsste, um eine zweite Band zu finden, die den musikalischen Spirit von Stevie Ray Vaughan so gekonnt einfängt.
Das Konzert folgt zudem einem besonderen Anlass, denn vor 35 Jahren begann Vaughans Karriere mit einem Gastauftritt bei David Bowie und seiner Mitarbeit an dessen Hits „Let’s dance“ und „China Girl“. Um diesem Jubiläum gerecht zu werden, haben sich auch Crossfire dazu entschlossen, fantastische Gastmusiker nach Gifhorn mitzubringen. Es werden mindestens zwei exzellente Musiker erwartet, die bei Eric Clapton (Layla) und den Rolling Stones (Voodoo Lounge) spielen…. könnten - und dies auch seit vielen Jahren in ihren Bands beweisen.
Ein Pflichttermin nicht nur für Bluesfans und Gitarristen, sondern für alle Einlass 20Uhr, 11.3.17, Kultbahnhof Gifhorn , Am Bahnhof Süd 9, 38518 Gifhorn

   

Christina Lux

Am 12.3.2017 um 17:00 Uhr „Zwischen Torte und Tatort“
Vvk: 15,-€ famila, AZ Konzertkasse oder online unter www.kultbahnhofgifhorn. de Ak: 18,-€

Sie singt von Begegnungen, von Liebe, von Alltagsgewohnheiten, aber auch immer wieder vom Mut zu Veränderungen. Ihre Botschaften vertont sie mit ihrer unglaublich vielseitigen Stimme. Tief, warm und leidenschaftlich klingt sie bei den meisten Stücken. Doch in ihr steckt noch viel mehr. Kraftvoll schleudert sie ihre Texte ins Publikum, um nur Minuten später fast zerbrechlich ein »Würd' ich jetzt in diesem Moment vergehen. Dann wär' es gut« zu hauchen. Ihre Gitarre nutzt sie nicht nur als Untermalung, sondern fast als erweiterte Stimme. Mal schlägt sie, dann zupft sie wieder sanft oder trommelt auf dem Klangkörper. Sie ist in jeder Sekunde authentisch, auch wenn sie mit einem verschmitzten Lächeln kleine Anekdoten zwischen den Liedern erzählt.
Diesen packenden Singer-Songwriter sollte man sich nicht entgehen lassen, denn Jaimi Faulkner hat sich vom talentierten Youngster zu einem Musiker und Entertainer höchsten Ranges entwickelt. Ergreifende Songs von einem charismatischen Künstler dessen Lieder nicht nur von der Melodie, der warmen, souligen Stimme und dem groovenden Gitarrenspiel leben, sondern auch von den Texten.

   

Ulla Meineke & Band

Am 24.3.17 im KultBahnhof
vvk: 20,-€ famila, AZ Konzerrtkasse,
online unter www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak.: 25,-€

Ulla Meinecke ist die Grand Dame der poetischen deutschen Popmusik, eine wahre Musiklegende, die immer noch voller Elan bei der Sache ist und noch nichts von ihrer schier unerschöpflichen Energie eingebüßt hat. Ulla Meinecke mit ihrer Band stellt ihre neue CD „Wir waren mit Dir bei Rigoletto, Boss“ vor.
Sehr wenige Bands spielen durchgehend so viele Konzerteim Jahr, wie die Ulla Meinecke Band. Quer durch alle Bundesländer bis hin nach Österreich. Dieses alltägliche Miteinander – auf Autobahnen, in Hotels, in Konzertsälen, nicht zu vergessen die vielen Raststätten zwischen den Staus – sorgt dafür, dass die Band aufangenehmste Weise „verblödet „und sehr viel lacht. Alle Künstler, die viel auf Tourneen sind, kennen das Phänomen. Nur so ist die Entscheidung für den CD Titel (ein Filmzitataus „Manche mögen heiß“), das berühmteste Alibi der Filmgeschichte zu erklären: „Wir waren mit Dir bei Rigoletto, Boss“.
Ulla Meineckes Texte sind sehr bildstark und funktionieren wie kleine Filme. Gute Texte, neu arrangierte und melodienstarke Songs, überraschende Moderationen sind bei Ulla Meinecke wie Filme. In ihrem neuen Bühnenprogramm überzeugt die Ulla Meinecke Band mit einer gänzlich neuen Dramaturgie und wie immer mit einem brillanten Bühnenentertainment. Mit einer großen Leichtigkeit, weil man die Tiefe darunterspürt. Seit über 30 Jahren ist die Wahlberlinerin eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft.
Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache, nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin. Leidenschaftlich, charmant, schlagfertig. Immer hautnah am Publikum. Die Bandmitglieder Ingo York & Reinmar Henschke bilden das kongeniale Trio. Exzellente Musiker, Multi-Instrumentalisten, die auf sieben Instrumente begeistern – dazu auch noch Schlagzeug.
Klassiker, alte Songs und neues, bisher noch nichtveröffentlichtes Material bestimmen ihr neues Programm, zu dem sich auch diverse Versionen anderer namhafter Künstler gesellen. Ulla Meinecke ist noch immer die, die nicht ohne Grund seit mehr als drei Jahrzehnten zu den ganz Großen der deutschen Musiklandschaft zählt. Authentisch, unterhaltsam, gut – Ulla Meinecke eben.
Das Konzert beginnt um 20 Uhr im Kultur- und Event-Bahnhof „Linie 73“ in Bigge; der Einlass ist ab 19 Uhr. Karten im Vorverkauf gibt es in der Buchhandlung Käpt´n Book in Olsberg und Brilon.

   

Core im Bahnhof III

Wann: 25.03., Einlass ab 18 Uhr
Wo: Kultbahnhof Gifhorn
Eintritt: 8€

Core im Bahnhof geht endlich in die dritte Runde!
Nach den erfolgreichen beiden CiB im Jahr 2013 und 2014 wird im Kultbahnhof nach einer fast zweijähriger Pause erneut Metalcore vom feinsten serviert!
Von melodisch bis brachial ist alles vertreten.
Natürlich sind auch WITH EMPTY HANDS als Lokalmatadoren mit ihrem djent-beeinflussten Metalcore mit von der Partie, als weiterer lokaler Act konnten ONE MILE TO HORIZON mit ins Boot geholt werden.
Aus Osnabrück wird harter Metalcore von TRAGEDY OF MINE geliefert, während aus Bremen mit DEFY YOUR DREAMS ein dicke Ladung melodischen Post-Hardcore geliefert wird.
Abgerundet wird das ganze durch die Bonner Truppe ATLIN, die ein ganzes Repertoire von melodischen und cleanem Gesang bis hin zu hart und treibend und klaren Shouts aufweisen kann.

Bands:
With Empty Hands (Progressive Metalcore/Djent aus Braunschweig)
facebook: https://www.facebook.com/withemptyhands
Spotify: https://open.spotify.com/artist/0P1eOZ6wS3LzsGyqHVkO0k
Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=mNZWh-tjAcQ

Defy Your Dreams (Melodic Post-Hardcore aus Bremen)
facebook: https://www.facebook.com/DefyYourDreams
Spotify: https://open.spotify.com/artist/62ieULQqQEZXGE6jLe7Cqv
Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=1N2RjqSZaG8

ATLIN (Melodic Post-Hardcore aus Bonn)
facebook: https://www.facebook.com/atlinofficial
Spotify: https://open.spotify.com/artist/17MRH7ya3aLoZsh3VTnGge
Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=4xR_SrGF7yY

Tragedy of Mine (Metalcore aus Osnabrück)
facebook: https://www.facebook.com/tragedyofmine
Spotify: https://open.spotify.com/artist/0gIDjW5E0h4amRXQnj6j0W
Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=PywTd6wCfoY

One Mile To Horizon (Metalcore aus Braunschweig)
facebook: https://www.facebook.com/onemiletohorizon
Spotify: https://open.spotify.com/artist/6esydKGE4LR99gRhMyyRGj
Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=qpNE0wdD7OI

   

Elizabeth Lee’s Cozmic Mojo

Southern Frequency Roots Rock

Am 30.3. im KultBahnhof
Beginn: 20:00, Einlass: 19:00
Vvk: 15,- € arko & Az Konzertkasse
online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak: 18,-€

“Was Elizabeth Lee und ihre musikalischen Begleiter bieten, muss man erlebt haben.
Lee’s Hammer-Stimme, gepaart mit der mitreißenden Spielfreude ihrer Mitstreiter, taugt dazu, zu den besten Roots- und Bluesrock-Band Europas gezählt zu werden. Was das Quartett dabei von vielen gleichartigen Gruppen unterscheidet, ist die gesangliche und emotionale Bandbreite, die das Ensemble, allen voran die Sängerin, im Köcher hat. Ob stampfender Texas-Rock oder butterweiche Balladen. Das Paket COZMIC MOJO und Lee ist ein Geschenk mit Schleife. Musikalisch ist Elizabeth Lee über jede Kritik erhaben.
Der liebe Gott hat die Amerikanerin mit einer Stimme und einer Dynamik gesegnet, die furios sind.” THÜRINGER LANDESZEITUNG Mit Ihren handfesten, schweißtreibenden Songs, staubtrocken groovend wie die texanische Wüste bietet Elizabeth Lee’s Cozmic Mojo einen lodernden, lebendigen, lauten Schub besten Roots-Rock Zunders. Elektrisierende, geschmeidige Gitarrensounds, mal orientalisch angehaucht, mal erdig im Roots-Midtempo schwingend, viel rhythmische Rasseln und über allem Elizabeth Lees lasziv-rauchige, eindringliche Gesang, der in manchen Passagen stark an Janis Joplin erinnert.
Schon im zarten Alter von zehn Jahren wurde ihr Talent in einem Gospel-Chor entdeckt.
Dadurch bekam sie zahlreiche Angebote für Solo-Auftritte und konnte erste Bühnenerfahrungen sammeln. Mit Vierzehn schrieb sie ihren ersten Song. Ihrem Traum folgend ging sie nach New York und von dort aus nach Europa, wo sie seit 2004 regelmäßig in Italien, Frankreich, Deutschland und der Schweiz tourt. Dabei wird sie von der mitreißenden italianischen Band Cozmic Mojo um den renommierten Luca Gallina tatkräftig unterstützt. Die Band begleiten sie mit keinem Riff zu viel und keiner Note zu wenig und lässt Elizabeth Lees Stimme den nötigen Platz.
Mit einem abwechslungsreichen Programm, das den Bogen vom lupenreinen Texas- Roots-Rock bis hin zur wunderschönen Balladen spannt, sorgt die rauchige Rockstimme der amerikanischen Frontfrau Elizabeth Lee für wahre Begeisterungsstürme. Inzwischen hat Cozmic Mojo 9 Cds veröffentlicht, das neueste Werk „Mojo Garage“ erschien im Sommer 2015.
COZMIC MOJO hat u.a. die Bühne mit Künstlern wie Jeff Beck, Fabulous Thunderbirds, Patti Smith, Eric Sardinas, Rick Vito oder Poppa Chubby geteilt.
Artist Management Nico Baker ● Fon: +49(0)5198 1219 ● artists@nicobaker.com www.cozmicmojo.com

   

THE ROB RYAN ROADSHOW - American Music

am 7.4.17 um 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr
Vvk: 15,-€ famila, AZ Konzertkasse (zzgl.
Gebühren) Ak: 20,-€ online unter
www.kultbahnhof-gifhorn.de

Ein heißer Mix aus Rockabilly,Southern Rock und souligen Blues Elementen,also das beste der "American Music".Das predigt die Band um Mastermind Robert Ryan schon seit einigen Jahren in ganz Europa.Ob in Klubs,auf Festivals oder als Support für The BossHoss,Imelda May,Revolverheld uva.,vergrößern sie ständig Ihre Fancrowd.Nun ist gerade der 5.Longplayer"LIVE IN THE PARK MONTREUX JAZZ FESTIVAL "erschienen.Ein Ritterschlag für jede Band.Aber jetzt....Let s get this show on the road !
THE ROB RYAN ROADSHOW-LIVE IN THE PARK MONTREUX JAZZ FESTIVAL
Rob Ryan Road Show – Live In The Park
Montreux Jazz Festival
Rob Ryan: Lead Vocals, Acoustic Guitar
Boris Israel: Drums, Percussion
Jaco Bertacco: Electric Guitar
Ralf Sommer: Upright Bass
Liveaufnahme der Band um den US-Berliner ROB RYAN vom Parkauftritt beim Montreaux Jazz Festival 2014 auf RHYTHM BOMB. Seit vielen Jahren schon lebt ROBERT RYAN, der seine Musikkarriere ganz klassisch in Nashville begann, in Berlin und ist mit seiner hiesigen Band nahezu permanent auf Tour. Das Quartett kann vom kleinsten Kellerclub bis zur großen Arenabühne nahezu jedes Publikum problemlos erobern, spielte bereits im Vorprogramm von IMELDA MAY oder THE BOSS HOSS.
Im Juli 2014 hatte die Band die Gelegenheit, beim weltberühmten Montreaux Jazz Festival einen Open-Air- Auftritt im Park abzuliefern. Obwohl ihr kerniger Trademark-Sound zwischen Rockabilly, Country, Honky Tonk, Blues, Roadhouse Rock und Americana es nicht ahnen lässt, war auch hier das Publikum schnell von Songs wie 'Highway Man', 'Rolling With Jesus', 'Cold Hard Truth' oder 'Good Hearted Woman' verzaubert. Die ein Jahr zuvor mit dem Independent Music Award ausgezeichnete Band präsentierte ein mehr als vitales Live-Best-Of, das glücklicherweise in höchst professioneller Klangqualität mitgeschnitten wurde.

   

SUZIE & THE SENIORS

Am 16.4.17 im KultBahnhof
vvk: 18,-€ famila, AZ Konzerrtkasse, online unter
www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak.: 20,-€

Die Original 60‘s Beatband aus Hamburg nimmt Sie mit auf eine musikalische Reise in die Zeit von 1962 bis 1969. „Twist & Shout“ ist das Motto einer von Suzie gekonnt moderierten, energiegeladenen, tollen Show.
Suzie & The Seniors gingen 2005 mit Begeisterung an den Start. Die Mission: Den Beat zurückzubringen! Beat wie im legendären Star-Club!
Das Programm: Abwechslungsreich und absolut authentisch mit einem sehr hohen Wiedererkennungswert, denn alle Titel waren seinerzeit in den Hitparaden vertreten!
Chartstürmer der Beatles, Rolling Stones, Hollies, Monkees, Beach Boys, Searchers, Troggs, Kinks, Animals u.v.a.m. erinnern an eine unvergessene Epoche!
Die Band ist übrigens eine Art „Familienunternehmen“, denn Suzie ist die Tochter von Knut und dessen Bruder Ralf ist ihr Onkel! Nicht nur die Gebrüder Hartmann, schon seit über 40 Jahren mit der bekannten Rock’n’Roll Band Franny & The Fireballs unterwegs, sind glücklich über die zündende Idee der quirligen Sängerin den Beat zurückzubringen.
Als alte Star-Club Gänger sind sie echte Zeitzeugen und haben zudem schon in den 60er Jahren in diversen Beatgruppen gespielt!
Die „Beatniks von der Binnenalster“ verwandeln jede Location in einen stampfenden, kochenden Beatkeller!
Suzie & The Seniors sind:
Patricia „Suzie“ Hartmann - Vocal, Mundharmonika, Blockflöte
Ralf „Franny Hartmann - Solo Gitarre, Vocal
Knut Hartmann - Rhythmus Gitarre, Vocal
Olaf Kuchenbecker - Bass
Christian Kieviet - Schlagzeug

   

Mountain

Am 12. Mai im KultBahnhof
Beginn: 20:00, Einlass: 19:00
Vvk: 20,- € famila & Az Konzertkasse
online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak: 25,-€

Bonn. „Mississippi Queen“ und „Nantucket Sleighride“ haben die New Yorker Hardrockband Mountain nicht nur berühmt, sondern auch unsterblich gemacht. Charakteristisch sind die allgewaltigen Soundkonstruktionen, das mitunter träge, entspannte, stampfende Rockgerüst, über das sich weitläufige Gitarrenimprovisationen legen – irgendwo zwischen Cream und Greatful Dead sind sie zu Vorbildern für Bands wie Phish geworden. Die Band, die 1969 beim Woodstock-Festival für Furore sorgte, kommt nach Bonn. Im Mittelpunkt des Heavy-Blues-Rock-Trios stand der Gitarrist Leslie West.
Zeitweise wurde das Trio mit einem Keyboarder zum Quartett erweitert. So auch beim berühmten Auftritt auf dem Woodstock-Festival. Nachdem sich die Band auflöste, trat sie ab 1972 als West, Bruce & Laing auf — mit dem ehemaligen Cream-Musiker Jack Bruce am Bass. Mountain hat seine Besetzung mehrfach verändert, behielt jedoch die Konstanten Leslie West an der Gitarre und Corky Laing an den Drums. Leslie West kann zwar mittlerweile aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr touren. Corky Laing ist es aber gelungen mit Phil Baker einen adäquaten Ersatz zu präsentieren und der Bass wird von Joe Venti, der schon lange zur Formation gehört, bedient.
Corky Laing brachte Ende der 1970er Jahre sein erstes Solo-Album “Making it on the Streets” raus, das als eines der Pionierprodukte des sogenannten AOR – Adult Oriented Rock – gilt. In den frühen 1980er Jahren nahm Laing eine Reihe von Platten mit der Indie-Band The Mix auf. Ende der 1990er Jahre formierte er die Band Cork – mit Noel Redding von Jimi Hendrix’s Experience und Eric Schenkman (Spin Doctors). Einige Jahre war Laing auch Vize-Präsident von A&R (Polygram Records, Canada) und produzierte Bands wie Men Without Hats und Voivods.
Der Brite Phil Baker ist in seiner Heimat bekannt als Gitarrist von bands wie Pulse Echoes of Floyd und Uriah Heep Legends. Der Multi-Instrumentalist Joe Venti ist ein versierter Bassist, lange von Cream-Produzent Felix Pappalardi und Jack bruce gefördert. Er ist Mountain schon lange verbunden und spielte in den 1970er Jahren auch in der Leslie West Band.

   

Sister Soul & the Blaxperts feat. Onita Boone

Das Konzert fällt leider aus. Bereits erworbene Karten können an der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden.

Danke für Ihr Verständnis.

Am 13.5. im KultBahnhof
Beginn: 20:00, Einlass: 19:00
Vvk: 16,- € famila & Az Konzertkasse online unter:
www.kultbahnhof-gifhorn.de Ak: 20,-€

Die legendäre SoulNight kommt wieder zurück in den Kultbahnhof, schneller und heißer als je zuvor!
Nachdem Sister Soul & The Blaxperts nun das letzte Jahr in ganz Europa den Soul verbreitet haben und unter Anderem in Kroatien, Bosnien, Frankreich und der Ukraine Halt machten, kehren sie am 13.Mai zurück auf ihre Heimat- und Geburtsbühne.
Das Motto ist diesmal einfach nur Pure Soul, Funk and Rock n’ Roll bis die Ärzte kommen.
Es darf mit hochkarätigen Gaststars gerechnet werden, die die Band auf ihren Reisen durch die Clubs und Festivals des Kontinents entdeckt haben.
Auch diesmal umfasst die Setlist nicht nur Soul und Rock n’ Roll-Classics, sondern auch andere Hits der 60er und 70er, die Sister Soul & The Blaxperts mit ihrem ganz eigenen, unwiderstehlichen Stil adaptieren.
Als besonderes Schmankerl wird diesmal die großartige Onita Boone auf der Bühne willkommen geheißen. Die in Brooklyn geborene Soul-Queen hat längst die Szene in und um Köln erobert und ist über die Grenzen hinaus aus durch Funk und Fernsehen bekannt.

   

Tag der offenen Tür im KultBahnhof

am Sonntag, den 14.5.2017, von 11.00 bis 17.00 Uhr

Vier Jahre nach Öffnung unseres Kreativzentrums laden wir Euch zu unserem Tag der offenen Tür am Sonntag, den 14.5.2017, von 11.00 bis 17.00 Uhr ein. An diesem Tag könnt Ihr entdecken, was wir bislang erreicht haben. Unsere Schüler werden auftreten, die Dozenten geben Workshops sowie Probeunterricht und von der Früherziehung bis zum Bandcoaching kann alles ausprobiert werden. Alle unsere Räume stehen für Euch offen und unter Anleitung unserer Dozenten könnt Ihr verschiedene Instrumente ausprobieren. Die Rock & Popschule, die Musikschule 50+ und die Schaulspielschule zeigen, was innerhalb dieser kurzen Zeit für alle Altersgruppen, für Anfänger und Fortgeschrittene möglich ist.
Diese Aktionen sind geplant: Workshops für Vintage Guitars und Hughes & Kettner Amps, Probeunterricht, Auftritte unserer Schüler, der Dozentenband und unseres Pop- und Gospelchores, Aufführungen unserer Schauspielschule, Puppentheater für die Kleinen.
Wenn wir Euch für unsere Schule begeistern können und Ihr Euch an diesem Tag anmeldet, bedanken wir uns mit einem Monat kostenlosem Unterricht bei Euch.
Kaffee und Kuchen im Cafe „La Cantina“, kühle Getränke und warme Speisen gibt es natürlich auch wieder.

   

Tim Lothar & Holger „HoBo“ Daub

am 2.6. um 20:00
Vvk: 12,- famila, AZ Konzertkasse oder online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de AK.: 15,-

Dänisch-deutsche Blues-Brüderschaft Semifinalisten IBC Memphis – International Blues Challenge 2014 Nominiert für den „Danish Music Award“ – Category Blues Album 2016 Namen wie Robert Johnson, Charley Patton und Mississippi Fred McDowell waren und sind die wiederkehrende Inspiration für Tim Lothar, der seinen Musikstil als Roots & Mississippi Delta Blues umschreibt. Grund genug für ihn auf die Bühne zu gehen um mit seiner Slide-Guitar und seiner eindringlichen und packenden Stimme die Achtung und Aufmerksamkeit des Publikums zu erringen. Er ist mittlerweile durch 16 Länder getourt und hat drei Solo-CDs mit phantastischen Pressestimmen in Skandinavien, Belgien und Frankreich veröffentlicht. Auf dem Blues-Festival in Kopenhagen wurde ihm der Preis „Danish Blues Artist of the year 2008“ verliehen. 2009 erhielt er außerdem für die zweite CD „In it for the ride“ den Preis „Danish Blues Album of the year“.
Im Duo mit Holger „HoBo“ Daub treffen Tim Lothar´s innovative Slidetechnik und beeindruckender stimmliche Varianz, auf dynamisches, mal gedrosseltes, mal ausdrucksvolles und mitreißendes Mundharmonikaspiel.
Holger „HoBo“ Daub`s passgenauen Improvisationen, seine songdienliche und emotionale Spielweise bereichern das Repertoire von eigenen und Coversongs. Sein farbenreiches Bluesharpspiel mit Elementen aus Blues, Rock, Soul, Funk und Folk verbindet sich mit der virtuosen, kreativen Spielweise Tim Lothars. Holger „HoBo“ Daub repräsentierte die Wanderausstellung des Deutschen Harmonika Museums in verschiedenen Ländern Europas und den USA. Im Mai 2015 trat Holger“HoBo“Daub in der Kultursendung Aspekte im ZDF auf und war im 3 Min Film über das Deutsche Harmonika Museum zu sehen und hören.
Fingerpicker Lothar, der über 20 Jahre lang Schlagzeug spielte, ehe er sich auf das Saiteninstrument konzentrierte, weiß um die Wichtigkeit von Beat und Groove und setzt daher auch seine beiden Füße als perkussive Rhythmusbegleitung ein. Filigran hat er seine spezielle Daumentechnik, den Clawhammer, inzwischen zur Perfektionismus getrieben.
In dieser grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, haben sich zwei artverwandte Seelen gefunden.

   

5. Gifhorner
Strassenmusikfestival

Am 10.6. ist es wieder so weit!
Nach dem reisen Erfolg der vergangenen 4 Jahre, planen wir wieder dieses Festival mit der Unterstützung der Stadt Gifhorn, der City-Gemeinschaft und der Wittinger Brauerei.
Es soll ein Hauch von Woodstock, Flower-Power und Hippie-Ära durch die Fußgängerzone wehen! Strassenkünstler und besondere Verkaufsstände sollen für diese Atmosphäre sorgen!
Starten wollen wir um 11.00 Uhr und enden mit dem Strassenprogramm um 16:00 Uhr, denn dieses Jahr gibt es wieder die tolle Erweiterung des Festivals! Ab 18:00 Uhr gibt es eine Openairbühne mit 3 Bands!
Zwischen Brunnen und der Einkaufspassage an der Aller-Brücke werden acht bis zehn Standplätze für Bands und Künstler eingerichtet – keine Bühnen, einfach vor den Gebäuden. Um das Angebot komplett zu machen, werden auch die Schauspielgruppen des Kultbahnhofs dabei sein. „Es soll möglichst vielfältig werden“, verspricht Schlag.

Ab 18.00 startet dann das Abschlusskonzert u.a. mit

Opportunity!
Acoustic-Genuss
mit jeder Menge Stimme

Diese Band ist anders. Außergewöhnlich anders. Nicht nur, weil sich hier zwei Musiker und eine Musikerin gefunden haben, die ihre Instrumente perfekt und gleichsam virtuos beherrschen. Dieses Acoustic-Trio hat obendrein noch drei geniale Solo-Stimmen und wunderschönen Harmoniegesang im Gepäck.
Leichtfüßig-locker groovt Opportunity durch den Abend und zelebriert Soul, Funk und Blues mit ebenso viel Spielfreude wie Country und Americana. Dabei sorgen raffinierte Arrangements und eigenständige Interpretationen dafür, dass jeder Song stets seinen ganz eigenen Charakter bekommt, gar neu erfunden wird. Faszinierend ungebunden präsentiert Opportunity ein erlesenes Singer-Songwriter-Repertoire, poliert längst vergessene Vinyl-Juwelen wieder auf, verpasst Klassikern ein ganz neues Kleid und begibt sich nebenbei noch auf die Suche nach Songs bisher unbekannter Talente, deren Entdeckung sich hörbar lohnt.
Flankiert von einer ebenso unterhaltsamen wie charmanten Conference katapultiert dieses Trio sein Publikum in unvergleichlicher Manier auf die sprichwörtliche Insel der musikalischen Glückseligkeit. Auch dann, wenn mal eben 3500 Menschen zugegen sind: Als Support für Rocklegende Joe Cocker beim 8. Winterbacher Zeltspektakel haben die drei Ausnahmemusiker unter Beweis gestellt, dass es – Zitat – „keiner E- Gitarren oder elektronischer Spielereien bedarf, um einen hörbar beseelten Sound zu zelebrieren“ (Schwäbische Zeitung, 2013).

Marie Fofana – vocals & percussion
Gaz – vocals & bass
Axel Nagel – vocals & acoustic guitar

   

Drei Tage „Open Air“ feiern im KultBahnhof!!

Vom 4. bis 6.8.2016

Die Planungen für das 3tägige Musikfestival am Gifhorner KultBahnhof befinden sich nun in der heißen Phase.
Nationale und internationale Künstler begeben sich nach Gifhorn, um das Flair des 2013 restaurierten Bahnhofs nun auch als Open Air Venue zu etablieren.
Die Clubkonzerte im "Alten Wartesaal" erfreuen sich größter Beliebtheit und sind weit über die Grenzen des Landkreises bekannt.
Der KultBahnhof hat es innerhalb nur eines Jahres geschafft, auch für namenhafte Künstler eine attraktive, familiäre Anlaufstation zu kreieren, in der sich jeder wohlfühlt.
Das 3tägige Open Air soll nun der Höhepunkt der Sommersaison werden. Und dieses Jahr legen wir noch kräftig was drauf!
Karten gibt es bei famila, der AZ Konzertkasse und online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de

Bluesfestival: Vvk: 25,-€, AK: 35,-€
Feuerchen & Wässerchen: Vvk: 20,-€, Ak: 28,-€
Sommerfest (Benefiz für Eddy Gutknecht)
10,-€ Tageskasse

Beginnend mit dem Bluesfestival am Freitag, 4.8. ab 20:00 werden die Freunde dieses Genres mit jeglichen Facetten dieser Musik verwöhnt. Auf 2 Bühnen darf man sich freuen auf:

The Climax Blues Band
Sie sind immer noch authentisch, sie haben immer noch den Blues und sie sind wieder on the Road:
THE CLIMAX BLUES BAND
Blues Rock since 1969
Der Ausnahmemusiker und CLIMAX BLUES BAND Gründer Colin Cooper verstarb viel zu früh im Jahr 2008. Sein Wunsch an die verbleibenden Bandmitglieder war es, die Band weiterzuführen. Man fand in Graham Dee einen großartigen Sänger, Chris Aldridge spielt in der aktuellen Formation das Saxophon, Coopers Wunsch ist also lebendiger denn je.
Erlebe die CLIMAX BLUES BAND live on Stage, Hits wie „Gotta have more Love“, „Seventh Son“, „I love you“, oder „Couldn`t get it Right“ dürfen im Live Repertoire natürlich nicht fehlen.
THE CLIMAX BLUES BAND are:
„The Legendary“ Lester Hunt
George Clover
Neil Simpson
Roy Adams
Chris Aldridge
Graham Dee
Der Name verrät offensichtlich ein musikalisches Konzept.
Die Climax Blues Band reduziert dieses aber nicht allein auf den Blues, sondern reichert ihn äußerst geschickt mit klassischen Bluesthemen, karibisch-maritimen Stimmungen, Up-Tempo-Rock und Jazztemperament an. Dies formt ihren unverkennbaren Sound, der sie nun schon viele Jahre durch Höhen und Tiefen begleitet und sie unverwechselbar gemacht hat.
Die Climax Blues Band steht heute für eine mit elektrisierender Schärfe gespielte Melange aus verfremdetem Blues, rhythmischem Rock, Soul und Funk.
Auf den kürzlich veröffentlichten Alben, Live, Rare & Raw (1973-1997) und Official Bootleg Live (2014), wird einmal mehr bewiesen welche ungeheure Live-Qualität bis heute in dieser Band steckt.

Danny Bryant & Big Band
‚Prisoner‘ ist die neue Single von Danny Bryant und gleichzeitig die Erfüllung eines Traums, der ihn seit Beginn seiner Karriere begleitet hat: mit einer neun-köpfigen Bigband aufzunehmen. Die Band, besetzt mit Keyboards, Rhythmus-Gitarre und einer vollen vier-köpfigen Bläser-Sektion, wird 2017 exklusive Shows und Festivals in Europa spielen und als krönenden Abschluss die Veröffentlichung eines Live-Albums feiern.
Danny: „Das ist etwas, was ich schon immer tun wollte. Wir vermischen Alt mit Neu und spielen Blues Klassiker neben neuen Versionen meiner eigenen Songs in einem klassischen Big-Band- Format! „‚Prisoner“‘ ist nur der Anfang von diesem Projekt und ich bin begeistert von dem Ergebnis.“
Der Gitarrist und Sänger, der normalerweise im Trio mit Bassist und Schlagzeuger unterwegs ist, hat gut 30 Stücke neuarrangiert. Neben eigenen Stücken sind ein paar Coverversionen für das Doppelalbum vorgesehen, etwa die Ballade „As The Years Go Passing By“ von Fenton Robinson, die Gary Moore so bekannt gemacht hat, oder Willie Dixons „Groaning The Blues“. Bereits im April soll das Album in den Plattenläden stehen.
Der von B.B. King, Buddy Guy, Muddy Waters, Eric Clapton und Walter Trout beeinflusste Gitarrist ist ein ganz bodenständiger Musiker. Großen technischen Aufwand betreibt er nicht, und so ist es immer wieder beeindruckend, den schwergewichtigen Musiker live zu sehen. Was andere Gitarristen mit Volumepedalen machen, reicht Bryant der einfache Lautstärkeregler an seiner Fender Strat. Dem Musikmagazin Gitarre & Bass vertraute er im Interview an: „Ich bin sicher kein supervirtuoser Gitarrist, aber ich weiß was ich tue und spiele eben mit viel Gefühl – alle Soli sind komplett improvisiert. Es ist mir wichtig eine Verbindung zwischen Technik, Erinnerung und Gefühl herzustellen. Wenn das im Fluss ist, gibt es mitunter magische Momente.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Mick Scharf & Crossfire
Soul, Rock’n’Roll, Blues und Shuffle in seiner ehrlichsten Art!
Erstmals 1990 gegründet dürfte es in diesem Land wohl keine weitere Band mehr geben die den musikalischen Geist von Stevie Ray Vaughan (SRV) so gekonnt umsetzt und transportiert.
Der Einfluss von SRV bis in die heutige Zeit ist unübersehbar, um dies deutlich zu machen spannt Crossfire den musikalischen Bogen bis hin zu Interpretationen von z.B. John Mayer. Mick Scharf & Crossfire legen höchsten Wert auf perfekte, moderne Interpretationen wie Sie der Meister selber gespielt haben könnte ohne Ihre eigenen Charaktere dabei durch Verkleidung oder irgendwelchen Firlefanz zu verstecken. Ein Konzert nicht nur für Bluesfans und Gitarristen.

5.8. Feuerchen und Wässerchen
Das feine Crossoverfestival mit Künstlern aus Amerika, Australien und Frankreich

LYDIE AUVRAY
Jubiläumstournee „40 Jahre Bühne“
Einen weiten Weg hat Lydie Auvray zurückgelegt: Die „Grande Dame des Akkordeons“, feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum. Und bis heute hat sie nichts von ihrer Spritzigkeit und ihrem femininen Charme eingebüßt.
Die gebürtige Normannin, die dem Knopfakkordeon neues, frisches und von vielen Stilrichtungen beeinflusstes Leben eingehaucht hat, zeigt auch in ihrem Jubiläumsprogramm, was sie auszeichnet und ihre künstlerische Klasse ausmacht: Ausdruck und Gefühl, Leichtigkeit und Tiefe, handwerkliche Virtuosität (aber nie als Selbstzweck) und stilistische Vielfalt. Ihre musikalischen Quellen, Musette, Tango, Chanson, Weltmusik wie auch Elemente des Jazz und der Klassik, mischt sie so dezent wie gekonnt, dass alles auf wunderbare Weise zusammen passt und die Musik als ihre eigene, mit typisch Auvrayschem Kolorit, unverkennbar ist.
Bei den Konzerten der Jubiläumstour werden viele neue Stücke zu hören sein. Aber auch vertraute Werke, von denen manche schon Kultstatus bei ihren Fans haben, kommen selbstverständlich nicht zu kurz. Typische „lydieske“ Walzer und Tangos, berührende Lieder in französischer Sprache, deren Inhalt die Künstlerin gewohnt charmant erläutert, und auch Weltmusik im weitesten Sinne – mal lyrisch-melancholisch, mal rhythmisch-feurig.
Lydie Auvray spielt ihre Musik nicht, sie lebt sie geradezu. Vom ersten bis zum letzte Ton ihrer Konzerte sind ihre Hingabe und Leidenschaft zu spüren. Wenn sie das Akkordeon zelebriert, dann versetzt sie sich in eine Art Parallelwelt, strahlt, lacht, stampft mit den Absätzen aufs Parkett, tanzt mit ihrem Instrument über die Bühne und sucht den Augenkontakt mit ihren beiden kongenialen Musikern, Markus Tidemann an den Gitarren und Eckes Malz am Piano und an der Percussion.
Ein Konzert von Lydie Auvray ist eine Liebeserklärung an das Instrument, an die Musik und an das Leben. Es macht seine Zuhörer glücklich.

Jessica Lynn
In ihrer Heimat USA wird sie gefeiert als „Neuester Star der Country Musik“ und neue Shania Twain: Singer-Songwriter Jessica Lynn hat in den vergangenen drei Jahren eine steile Karriere hingelegt.
Sie teilte sich Bühnen mit internationalen Musikgrößen wie Brad Paisley, Keith Urban, Tim McGraw, Hank Williams Jr., The Band Perry, Thompson Square, Jake Owen, Sammy Kershaw, Clint Black, Montgomery Gentry, Phil Vassar, der Country-Legende Jo Dee Messin und vielen anderen.
Ihre energiegeladenen Konzerte finden weltweite Beachtung, und die CBS National Evening News bezeichneten die 27-jährige New Yorkerin als „machtvolle Rakete“. Ihr frischer, ungewöhnlicher Sound macht Jessica Lynn zu einer Ausnahmekünstlerin ihres Genres.
Ihre Hit-Single „Not Your Woman“ war wochenlang auf Platz 1 der "Iceman's Top 40 New Country Charts". Im vergangenen Jahr tourte Jessica Lynn erstmals international: in Kanada und Europa.
2017 geht sie erneut auf Welt-Tournee, unter anderem als Support Act für die legendäre Rockband ZZ Top. Am 6. August kann man die Country-Sängerin in Gifhorn erleben – beim Feuerchen und Wässerchen des diesjährigen KultBahnhof Open Airs.

Joel Havea Trio
Neues Album „Setting Sail“ VÖ. 03.2017
"...es ist Haveas starke Soul-Stimme, die seinen Sound prägt. Warm, tragend, gefühlvoll und doch kräftig mit markanter Klangfarbe. Seine Songs erwärmen das Herz, lassen für den Augenblick tanzen und den Moment genießen." – ROCK FANATICS
Joel Havea ist ein echter Multitalent. Ein bewanderter Songwriter, authentischer Sänger, großartiger Gitarrist und faszinierender Performer, dessen Songs von vielfältigen musikalischen und kulturellen Einflüssen geprägt sind. In Tonga geboren und in Melbourne aufgewachsen, wurde Joel schon früh zum Teil der pulsierenden, vielseitigen Musikszene der kulturellen Hauptstadt Australiens.
Seine Wurzeln spiegeln sich in seiner leichten und unbeschwerten Art Musik zu machen wieder.
Dabei ist sein Stil sehr vielseitig und zieht Inspiration aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen - Soul und Pop, Blues, Roots und Reggae, verbunden mit der Lässigkeit und sonnigen Stimmung seiner zwei Heimaten.
Nach einer ausgiebigen Weltreise, bei der er unter anderem in Asien und Europa auftrat, hat Joel in Hamburg eine neue Heimat gefunden. Nach eigener Aussage ist es dem Australier hier allerdings oftmals viel zu kalt, doch machte er es sich zur Aufgabe, die Clubs der Hansestadt mit warmem Lächeln und sonniger Musik zu erwärmen.
Nachdem sein Debutalbum "You Make Me Believe" 2012 veröffentlicht wurde, hat sich Joel nicht ausgeruht. 2014 erschien “Strings & Wood”, die hauptsächlich mit Gitarre, Percussion und Kontrabass eingespielt wurde. Hier konzentrierte er sich auf das Wesentliche, das Ergebnis ist reduzierter, ehrlicher und spiegelt den Sound von seiner Live-Auftritten wieder Im März 2017 erschien „Setting Sail“, das erste gemeinsame Album des Joel Havea Trios mit Leo Lazar am Schlagzeug und Arnd Geise am Bass. Die beiden bilden ein rhythmisches Fundament, das Joel's Musik einen unverwechselbaren dynamischen Schub verleiht. Unverkennbar stimmt die Chemie zwischen den dreien, und so verleihen sie dem Album sowohl eine einzigartige klangliche Vielfalt, wie auch einen homogenen Sound. Inhaltlich vermittelt „Setting Sail“ ein Gefühl des Aufbruchs, das sich auch in den Texten widerspiegelt. Mal optimistisch, mal melancholisch, aber auch kritisch und nachdenklich zeigen sich die drei auf ihrer Reise ins Ungewisse.
www.joelhavea.com

Trio Trojka
Das Dresdner Dreigespann bestehend aus Cello, Gitarre und Klavier lässt aus scheinbar bekannten Volksweisen verboten-intensiven Folk entstehen.
Kammermusikalisch angelegt verschmelzen Elemente aus Weltmusik, Polka, Klezmer und Rock zu einem mannigfaltigen Affektmosaik.
Grenzgängercellist Matthias Hübner, Soulpianist Albrecht Schumann und Rockgitarrist Rico Wolf führen einen energiegeladenen Klangtrialog, der den Zuhörer in seinen Bann zieht und nicht nur sämtliche Mundwinkel in Bewegung versetzt.
Sommerfest zu Gunsten der Familie Eddy Gutknecht Wir wollen mit unserem Sommerfest die Familie von unserem Eddy unterstützen! Für diese Veranstaltung suchen wir noch gifhorner Bands. Starten soll das Konzert um 13:00

   

Michael van Merwyk & Bluesoul

Am 8. September 2017 um 20:00
Vvk: 20,80-€ (inkl. aller Gebühren) famila, AZ Konzertkasse und allen bekannten Vorverkaufsstellen
AK.: 22,-€

Mit ihrem frischen und eigenständigen „American Music – Eurostyle“ belegten MvM & Bluesoul 2013 in Memphis bei der International Blues Challenge den 2. Platz. Seitdem ist der 2Meter Hühne aus Rheda Wiedenbrück zusammen mit Bluesoul auf den europäischen Bühnen erfolgreich unterwegs. Musikalisch kann man diese Band nicht in Schubladen verpacken. American Roots gilt als große Überschrift der vielseitigen Band, die verschiedene musikalische Elemente wie Blues, Country, Soul, Funk bis zu Rockmusik immer im Gewand eigenkomponierter Songs verpackt.
"In unserer musikalischen Entwicklung sehe ich diese Band eher in der Kategorie "kollektive Singer/ Songwriter", da wir gemeinsam die Songs erarbeiten. Unsere Ursprünge in der Bluesmusik sind immer spürbar, wobei wir als Europäer immer auf verschiedene Musikstile zurückgreifen. Dies ist Teil unserer Identität", so Sänger und Gitarrist Michael van Merwyk.
Die Begründung der internationalen Juroren für die positive Beurteilung der Band 2013 in Memphis lag unter anderem in der Originalität der Eigenkompositionen. Permanente „standing ovations“ des Publikums im Finale untermauerten besonders die textlichen Qualitäten der Songs. Ebenso wurden die musikalische Bandleistung sowie das sympathische, permanent auf das Publikum ausgerichtete Entertainment gelobt.
Wer diese Band einmal live erlebt hat wird verstehen, was damit gemeint war.

   

Robert La Roche - Acoustic World Tour 2017

Am 15. September um 20.00
Vvk: 17,50-€ ( inkl. aller Gebühren) famila, AZ Konzertkasse und allen bekannten Vorverkaufsstellen
Ak: 20,-€

Singer\Songwriter\Guitarist Robert LaRoche, began performing professionally at age 15.
Originally from Holyoke, Massachusetts, LaRoche formed Power Pop sensations The Sighs in 1982.
After 10 years of touring the college\club circuit of New England, the Sighs were signed to Virgin Records and released their debut cd “What Goes On” in 1992.
The disc received fantastic reviews and the single “Think About Soul” was a staple on “Modern Rock” radio charts throughout the Summer of 1992.
The band toured America extensively with such acts as The Spin Doctors and The Gin Blossoms.
Their second release “Different” was released in 1995 on NYC indie label Big Deal Records.
The band disbanded in 1996 and LaRoche moved on to his next career as lead guitarist and co-writer for Austin, Texas singer Patricia Vonne. Miss Vonne has released six critically acclaimed cd’s on the independent label Bandolera Records, and has toured Europe numerous times where they have built a loyal and ever growing fan base.
LaRoche and Vonne have also performed at the prestigious Montreux Jazz Festival in 2013, where they were awarded the critics pick for “Best Live Performance”
In September of 2015, Robert will release his solo debut cd entitled “Patient Man”.
Recorded in Austin, Texas with producer Darin Murphy, the eleven track disc sparkles with gorgeous Everly Brother style harmonies and a finely tuned pop sensibility.
LaRoche’s song craft is based firmly in American roots music.
Influenced by Buddy Holly, Del Shannon, and the aforementioned Everly Brothers, each track on LaRoche’s “Patient Man” is filled with endlessly memorable hooks, bathed in a warm and honest production.

   

Dave Goodman Band featuring Steve Baker & Oliver Spanuth


Am 22. September um 20:00, Einlass 19:00
Vvk: 17,50,-€ Famila & AZ Konzertkasse & allen bekannten Vorverkaufsstellen online unter:www.kultbahnhof-gifhorn.de AK: 20,-€

"meisterhafte, kraftvoll-souveräne Americana mit tiefen Wurzeln im Blues." – FOLKER Den Kanadier Dave Goodman kann man getrost als echtes Multitalent bezeichnen. Seine faszinierende Kombination von umwerfend schönem Gitarrenspiel und emotional überzeugender Gesang, sowie seiner zeitlosen Eigenkompositionen, haben ihn zu einem europaweit geschätzten Akustikkünstler gemacht. Mit dem Mundharmonika-As Steve Baker und dem Ausnahme-Trommler Oliver Spanuth treffen sich drei Ausnahmekönner, exzellente Instrumentalisten sowie inspirierte Performer.
Goodmans niveauvolle Songs und filigranes, vielseitiges Gitarrenspiel werden von Bakers melodisch ausgereifter und emotional packender Harp trefflich ergänzt. Seine ausdrucksstarke Spielweise, die weit über den Blues hinausgeht, hat ihm den Ruf als einer der maßgeblichen europäischen Harpspieler eingebracht. Der Schlagzeuger Oliver Spanuth hat den Groove und die Power, um Tempo und Takt zu dirigieren, aber auch das Ohr, um sich im richtigen Moment auf hauchzarte, filigrane Andeutungen seiner Schlaginstrumente zu beschränken.
Das besondere an dieser Band ist ihre ausgeprägte Spielfreude und Spontanität, die es ihnen erlauben, zwischen freifließenden Improvisationen und klar definierten Song-Arrangements blitzschnell und scheinbar mühelos zu wechseln. Dadurch behält ihre Musik eine bestechende Frische, vielleicht weil die Akteure selber nie genau wissen, wohin der Weg führen wird.
Das scheinbar müheloses Zusammenspiel ist von erstaunlicher Dynamik gekennzeichnet. Von schönen Balladen hin zu reißenden Ausflüge ins Bluegrass, von tiefem Blues bis zum stampfenden Rocker, decken die drei Musiker ein breites stilistisches Spektrum ab und bewegen sich zwischen den verschiedenen Genres wie Fische im Wasser. Und obwohl er in all den Stilen gleichermaßen zu Hause ist, sind Goodmans Jazz-Einfüsse immer wieder zu spüren.
Mal als wahres Power-Trio und mal als sensibles, fast klassisch geprägtes Kammermusik- Ensemble, bietet die Dave Goodman Band ein mitreißendes Konzerterlebnis mit tollen eigenen Songs, jeder Menge wunderbaren solistischen Einlagen und einem hohen Maß an entspanntem Entertainment.
Neben seiner beachtlichen musikalischen Karriere hat Dave Goodman unter anderem Support für Doobie Brothers, Jeff Healey John Lee Hooker, Duke Robillard, Joan Armatrading und Peter Maffay gespielt und teilte die Bühne mit der Ford Blues Band, Roy Rogers and Steve Kimock.
www.davegoodmanband.com
KONTAKT: Artist Managment Nico Baker, Fon +49(0)5198 1219, E-Mail: artists@nicobaker.com
www.nicobaker.com

   

B.B. & The Blues Shacks „ladys and gangsters, it’s bluestime“

Am 23. September um 20:00 Im KultBahnhof, Einlass 19:00
19,80-€ famila und AZ Konzertkasse (inkl. Gebühren) und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen
AK.: 20,-€

25 Jahre weltweit auf Tour, das sind mehr als 4000 Konzerte -– Die BBs lieben ihre Musik und spielen den Blues so gekonnt, dass selbst die Amerikaner inzwischen den Hut vor dieser deutschen Band ziehen. Mit ihrer Mischung aus „Rhythm & Blues“ und einem Hauch „Sixty Soul“ haben Sie sich eine Fangemeinde um den ganzen Globus erspielt.
Die Band erhielt zahllose Auszeichnungen wie den „German Blues Award“ und den Titel „beste Bluesband Europas“ durch französische Musikredakteure, ihre CD „Unique Taste“ wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik prämiert.
B.B. & The Blues Shacks stehen für großartige Live-Auftritte und haben sich so auch als Top-Act in Übersee etabliert.
Sie spielten in Dubai, auf dem Doheny Festival in Los Angeles, und beim Byron-Bay-Festival in Australien mit Künstlern wie Bob Dylan, B.B. King und Elvis Costello vor Zehntausenden.
Frontmann Michael Arlt (vocal und harp) gehört längst zur ersten Liga europäischer Blues- und Soulsänger. Er ist zudem ein einzigartiger Entertainer.
Sein Bruder Andreas Arlt ist ein eleganter Stilist und wird inzwischen als Weltklasse-Gitarrist gehandelt.
Mit Fabian Fritz an Klavier und Orgel konnte die Band ein weiteres Genie für den eigenständigen Sound verpflichten. Henning Hauerken (Kontrabass und E- Bass), sowie Andre Werkmeister (Schlagzeug) liefern den einzigartigen Drive und Groove, den man noch vom Konzert mit nach Hause nimmt.
„Diese Band unterstreicht einmal mehr, dass sie Europas absolut beste Bluesband ist“
Jefferson Magazin - Schweden
„B.B. & The Blues Shacks continue to one of the finest outfits in Europe“
bluesinthenorthwest - Great Britain
„Ihr Mix aus Soul, Rhythm & Blues mit einer Prise Chicago Blues ist vor allem live ein Super-Spektakel“
BILD, 2015

   

Paul Fogarty

Am 24.September in der Reihe „Zwischen Torte & Tatort“
Beginn: 17:00, Einlass 16:00
Vvk: 13,20,-€ (inkl. aller Gebühren) famila, AZ Konzertkasse und allen bekannten Vorverkaufsstellen
Ak.: 15,-

Paul Fogarty ist ein Songwriter in der Tradition von Bob Dylan, Leonard Cohen und Townes Van Zandt, der in der Szene auch der "neue Neil Young" genannte wird. Seine Ursprünge liegen in den Stilrichtungen Roots, Blues, Alt-Country, Folk, Americana, Jazz, R&B, Rock, Pop, New Journalism und Poesie.
Für Fogarty ist Musik eine Universalsprache und ein wichtiges Medium, um Gefühle und Gedanken auszudrücken. Seine Lieder erzählen vom Leben, den damit verbundenen Höhen und Tiefen und sind durchdrungen von seinem Lebensmotto "Dream and let dream".

   

THE BIG SWAMP - DELTA BLUES & BLUESROCK

am 29. September um 20:00
Vvk: 17,50-€ (inkl. aller Gebühren) famila, AZ Konzertkasse und allen bekannten Vorverkaufsstellen
Ak.: 20,-€

Der Südosten der Vereinigten Staaten. Wie- ge des Blues. Die Kneipen und Anzüge der 50er sind kaum ein Flirren in der moskito- geschwängerten Luft.
Genau die atmet The Big Swamp. Die Musik der vier Hildeshei- mer ist erdig, pulsierend, ursprünglich.
Delta Blues. Southern Rock. Swamp Rock.
Slide-Gitarre, Blues-Harp, Bass schaffen ei- nen unverwechselbaren Stil.
„Scharfer Juke-Joint-Sound aus Hildesheim“, staun- ten die Redakteure von „Gitarre & Bass“ nach den ersten Aufnahmen. Die Musik von The Big Swamp fließt durch die Gehörgänge
wie feuriger Whiskey durch die Speiseröhre. Die Band schwimmt in denselben Gewässern wie Shawn James, Maida Vale, Blues Pills, De Wollf, Wucan, Siena Root, Hodja oder Blackberry Smoke.
Über 2000 Musikliebhabern gefällt die Gruppe auf Facebook. 4000mal haben Kenner die Songs von The Big Swamp allein auf Soundcloud gehört. 10.000 Klicks zählt Youtube für „River Mud“. Das Erstlingswerk der Gruppe, „Sober And Nice“, ist vergriffen.
Das dritte Album „Come Over, Come Home“ erscheint am 29. September.
Gemastert wurde es in Nashville, Tennessee. Verantwortlich war TrueEast- Mastering. Dieselben Klangkünstler mach- ten bereits den Vorgänger, das gefeierte „Heavy Load“, zum Hörerlebnis. Die Aufnahmen von al- len drei Silberlingen entstanden in den 7V-Studios von Achim Sauer.
The Big Swamp sind schon lange kein Geheimtipp mehr. Die Platten der Swamp-Rocker sind unverzichtbarer im Plattenregal jedes Blues-Fans.
▶CURRENT RELEASE
DRITTES ALBUM "COME OVER COME HOME" 23.09.2017
THE BIG SWAMP sind:
Jan Strobel - Vocals, Slideguitar, Harp Dennis Krastinat - Guitar, Backing
Vocals wena - Bass
Axel Gertig - Drums

   

STEVE HILL

Am 1.10. im KultBahnhof
Beginn: 20:00, Einlass: 19:00
Vvk: 18,- € famila & Az Konzertkasse online unter:
www.kultbahnhof-gifhorn.de Ak: 22,-€

STEVE HILL ist der ultimative Inbegriff von „Ein-Mann-Band“. Er kennt keine Grenzen. Stehend, während er seine Gitarre spielt und singt bzw. gelegentlich die Harp zum Einsatz bringt, bedient er mit dem Fuß die Bass- und Snare-Drum und lässt die Hi-Hat mit einem Drum Stick, der am Kopf seiner Gitarre befestigt ist, ertönen….sowie auch jedes weitere Percussion-Teil, das gerade in Reichweite ist.
Es ist der absolute Wahnsinn, wie STEVE HILL das alles alleine spielt – gleichzeitig. Er klingt wie eine Band, und wenn man es nicht mit eigenen Augen sieht, dann glaubt man es nicht. Hier reicht nicht nur hören, die Augen wollen’s wissen.
Die Montreal Gazette nennt ihn liebevoll „the meanest guitar player in Canada“. Besser kann man es kaum ausdrücken. Obwohl der Kanadier schon 20 Jahre Ehrgeiz hinter sich hat, ist er gerade nun die „über-Nacht-Sensation“ in der internationalen Blues-Rock Szene.
Also: runter vom Sofa – hin zu Steve’s Show.
Offizielle Homepage: www.stevehillmusic.com

   
ELIZABETH LEE & MARTIN HAUKE

Akustik Roots Rock, Folk & Blues
Am 8. Oktober in der Reihe „Zwischen Torte & Tatort“
Beginn: 17:00, Einlass 16:00
Vvk: 13,20,-€ (inkl. aller Gebühren) famila, AZ Konzertkasse und allen bekannten
Vorverkaufsstellen
Ak.: 15,-

Die Sängerin und Songschreiberin Elizabeth Lee aus Austin,TX (USA), erinnert mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und energiegeladenen Bühnenshow an eine Mischung aus Janis Joplin, Bonnie Raitt und Beth Hart. Gerade wurde sie bei den renommierten Austin Music Awards in der Kategorie "Best Female Vocals" ausgezeichnet. Jetzt ist die Texanerin ohne ihre langjährige Band "Cozmic Mojo" live zu erleben, mit der sie seit Jahren regelmäßig durch ganz Europa tourt.
Unterstützt wird sie bei dem Akustik-Programm von Martin Hauke an der Gitarre, der sonst bei der Rolling Stones Coverband "Voodoo Lounge" in die Saiten greift.
Die Setliste besteht aus eigenen Songs der Texanerin sowie Cover-Nummern von u.a.
Lucinda Williams, Etta James und Bonnie Raitt.
www.cozmicmojo.com

   

Des Bin I – Michael Fitz Solo 2017

Am 15. Oktober in der Reihe „Zwischen Torte & Tatort“
Beginn 17:00, Einlass 16:00
Vvv.: 23,-€ ( inkl. aller Gebühren) famila, AZ Konzertkasse und allen
bekannten Vorverkaufsstellen
AK.: 25,-€

Wie in all seinen Solo-Programmen seit 2008 geht es dem eigenwilligen, 58 jährigen Schauspieler und Musiker, im neuen Solo „Des Bin I“ einmal mehr ums Private . Auch und vor Allem die Art von Privatem über das keiner gerne spricht. Noch nicht mal beim Friseur und schon gar nicht auf Bühnen und in Liedform.
Das ist das Ding des 58jährigen Liedermachers aus Überzeugung. „Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, gerade in diesen, oft etwas trüben Gewässern zu fischen“..., wie er sagt.
Manchmal fängt er dabei etwas. Kleine oder große Fische und er findet gelegentlich auch die eine oder andere Muschel und darin - wie soll es auch anders sein - eine Perle. Vor allem aber findet oder besser be-findet sich der bayrische Song-Poet höchst selbst genau dort, mittendrinn im Leben!
Genauso wie sich das Publikum dort wiederfinden kann. In den Themen, den oft hintersinnigen und nachdenklichen Kommentaren und natürlich den Liedern und deren Inhalten in diesem gut 2- stündigen Programm,. Da kann man sich getrost berührt, getroffen, belustigt oder auch wiedererkannt fühlen, lebendig eben. „Das“, sagt der Künstler,..“ ist weder Zufall noch unbeabsichtigt“.
Manche mögen denken, wie kann man sich in diesen Zeiten, wo uns die große weite Welt beinah täglich um die Ohren fliegt und all das immer näher an uns heran rückt, ums Private drehen?
Sollte man, sagt Michael Fitz und tut es, auf so eindringliche wie unterhaltsame Weise. Denn egal was zwischen Menschen an Schönem, Großartigem, Missverständlichem oder zutiefst Grausamen geschieht: Alles hat seinen Ursprung, bei Dir, bei mir, bei Ihnen, bei uns Allen. Je mehr wir erkennen, wie sehr der Wahnsinn der Anderen auch der Unsere ist, je mehr wir die Ursachen des ganz Großen auf einmal im ganz Kleinen erkennen, umso mehr können wir uns darin entspannen - wenn alles gut geht – über unseren eigenen Wahnsinn lachen und uns selbst darin ganz freimütig zu erkennen geben.:
Des bin I - Das bin Ich

   

MODERN EARL

Am 20. Oktober um 20:00
Vvk.: 17,50-€ ( inkl. aller Gebühren) famila, AZ Konzertkasse und allen bekannten Vorverkaufsstellen
Ak.: 20,-€

Die 4 Musiker aus Nashville und Denver sind ab Mitte März wieder unterwegs. Im Sommer sind Festivals und Open Air Events in Planung. Nach der Sommerpause 2017 lassen Sie es dann im Herbst/Winter 2017 auch nochmals auf den Bühnen Europas krachen.
Kontaktiert mich gerne, wenn Ihr diese energiegeladene, mitreißende Live Band in Eurem Programm aufnehmen wollt.
"Modern Earl delivers an emotional energy bomb of Home grown American Roots Rock from the first chord to the very last Beat of a heavy drum". ( Rookie/Rollings Stones Magazine ).
Modern Earl/USA ist eine sensationelle Live-Band. Die vier Musiker aus Nashville haben einen authentischen Southern Roots/Rock Sound, der sich zusätzlich vieler Elemente aus dem Bluegrass, Psycheldelic Rock und Blues bedient.
Seit 8 Jahren tourt Modern Earl in Europa und nach 1000+ Shows haben Sie sich auch in Deutschland Ihre Fans erspielt. Dazwischen entstanden 4 Studio Alben und dieses Jahr auch eine Live CD, welche die Ungeschliffenheit und ausgiebige Energie mit der Band wiederspiegelt.
"We've built our audience one fan at a time" states front man Earl Hudson.
"Sometimes it feels like we know every one of them personally, and we're constantly amazed and moved by their loyalty and passion" Diese Formation war schon 3 Mal zu Gast auf den Harley Days Hamburg, European Bikeweek Faaker See, Wilwarin Festival w/ Kadavar, Blacksheep Festival 2015/ .mit Bob Geldof, The Hooters , Tucher Blues Festival 2016 m/ Ten Years After, Tour 2014 m/ Molly Hatchet, Tollwood Festival München, ADAC Trucker Festival - und unzählige Konzerte in renommierten Musik Venues in ganz Europa.
Der Live-Spirit der Band ist nachhaltig und die dreistimmigen Harmonien zum rockigen Sound lassen den Zuschauer mit Gänsehaut zurück. Die Energie, die sich bei jedem Konzert auf das Publikum überträgt, macht Modern Earl-Konzerte zu einem einmaligen Erlebnis - das man wieder erleben möchte.
Musikalisch Einflüsse reichen von Led Zeppelin, Allman Brothers, Merle Haggard  und Greatful Dead bis Metallica und sogar den Sex Pistols.
Videos:
www.modernearl.com/video
Promo Video::
https://www.youtube.com/watch?v=hPAbonUKhHg
   

PAUL BOTTER ́S ELEPHANT

Am 27. Oktober um 20:00
Vvk.: 23,-€ ( inkl. aller Gebühren) famila, AZ Konzertkasse und allen bekannten Vorverkaufsstellen
Ak: 25,-€

Dieser Elephant stammt aus Hamburg. Und erlebte seine Geburtsstunde 1978. Nach sehr erfolgreichen Auftritten in der Hamburg Szene kam schon bald ( 1979 ) die erste LP und breitere Anerkennung, die nach der zweiten LP
und einer Tournee mit Mitch Ryder 1981 einen ersten Höhepunkt erreichte.
Das Album: ELEPHANT. Kontinuität – ein Geheimnis des kompakten Elephant- Sounds.
produziert von Detlef Petersen , selbst Musiker und Gründer der Gruppe LAKE steht für ein musikalisch kompaktes und vielseitiges Album.. So ist die Ohrwurm-Single I DON ́T WANNA LOSE YOU ein Beisspiel für die neue Elephant Musik.
Diese Single wird Europaweit gespielt und schafft Chartpaltzierungen u.a. in Italien. Live Auftritte und Fernseh-Auftritte folgen.
1985.. das Super Album „ JUST TONIGHT „ erscheint bei WEA Bundesweite Tourneen folgen. Eines der Höhepunkte noch mal als Vorgruppe
der Beach Boys beim Open Air in Bad Segeberg vor 14.000 Zuschauern.
1988 geben ELEPHANT Ihr Abschiedskonzert in der ausverkauften “ Großen Freiheit 36 in Hamburg “
Was schrieb die Hamburger Morgenpost nach der 1. Reunion Mitte der Achtziger Jahre : „ Die Elephanten stampfen wieder „ Nach genau 30 Jahren kann man das Zitat wieder aufnehmen. Elephant kommt mit Ihren alten Hits wie „ I don ́t wanna lose you „ oder „ Just Tonight „ wieder in die Clubs.
Paul Botter ist mit seiner unvergleichlichen Stimme wieder Chef im Boot und hat seine alten Kumpel und Mitmusikanten motiviert eines der besten Rock - Pop-Bands, die Hamburg je hatte, wieder auferstehen zu lassen:
Elephant sind:
Paul Botter - Vocals Martin Prill – Bass Heinz Lichius ( Drums) Klaus
Henatsch – Keyb./Piano Steve Peter Wieters –Guit.

   

BOPPIN B.

Am 4. November um 20:00, Einlass 19:00 Vvk: 17,50,-€ Famila & AZ Konzertkasse & allen bekannten Vorverkaufsstellen online unter:www.kultbahnhof-gifhorn.de AK: 20,-€

Boppin’B kommen mal wieder vorbei und rocken die Stadt. Mehr als 5000 Gigs und seit 2015, 30 Jahre Bandhistorie haben die fünf Rockenroller auf dem Buckel, und unzählige CDs, sowie einige Charterfolge im Schlepptau. Man kennt Boppin B. aus TV und Radio, von der Autobahn, vom Blumengießen bei gekipptem Fenster oder aus der Kneipe nebenan. Diese Rock’n’Roll-Typen stehen für feine musikalische Unterhaltung, ebenso wie für anschließendes Theken-Entertainment. Sie haben ihre Verstärker bereits in fast jeder Steckdose des Landes zum dröhnen gebracht. Falls du dich nun fragst was hinter all dieser Angeberei wirklich steckt und was die fünf wunderschönen Kerle tatsächlich auf der Pfanne haben, dann bleibt dir nichts anderes übrig als selbst vorbei zu kommen und dich von ihrer Genialität zu überzeugen. Obwohl Boppin B. häufig im TV und Radio präsent sind, ist die wahre Heimat der Band eindeutig die Bühne. Das ist nach bislang über 5000 Auftritten auch kein Wunder. Die unglaubliche, teils sehr artistische Show der Band, ist stets der Musik untergeordnet und besticht vor allem durch die enorme Spielfreude und Energie. Damit gehört Boppin B. mit Sicherheit zu einem der besten Live-Acts der heutigen Zeit.
Kommt Gucken!
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Wenn es ein Erfolgsrezept gibt, dann haben Boppin’ B es verinnerlicht. Ihr stark vom klassischen Rock’n’Roll geprägter Stil versteht auch die Rockfreunde jenseits von Schmalztolle und Petticoat zu begeistern.
Wie sonst ließe es sich auch erklären, dass die Kombo seit 1985 mit ungebremster Spielfreude durch die Republik tourt, dabei kleine Clubs ebenso mitnimmt, wie namhafte Festivals, und eine immer größer werdende Fangemeinde um sich schart.
Mit gut 5000 Gigs auf dem Buckel und 30 Jahren live-Erfahrung gilt Boppin’ B. wirklich nicht von ungefähr als eine der erfolgreichsten und nachhaltigsten Rock’n’Roll- Bands des Landes.

   

Albert Lee & hounddogs

Am 8. November um 20:00, Einlass 19:00 Vvk: 23,-€ Famila & AZ Konzertkasse & allen bekannten Vorverkaufsstellen online unter:www.kultbahnhof-gifhorn.de AK: 28,-€

Was für ein Doppelkonzert!
Die hounddogs spielen seit 15 Jahren das erste Mal ein Konzert in der Originalbesetzung, um ihren Helden zu supporten! Ohne Albert Lee hätte es die hounddogs nie gegeben, denn er hat die Band mit seinem Gitarrenspiel geprägt.
Die hounddogs spielen in der Besetzung:
Volker Schlag: Gesang, Gitarre
Dirk Schlag: Gitarre Gesang
Bert Böttcher: Keys
Holger Trull: Bass, Gesang
Eddie Filipp: Drums

Albert Lee, die lebende Gitarren-Legende, der zuverlässige Sideman nun endlich als Bandleader, der sein Ding macht! Auf Tour mit seiner in Los Angeles beheimateten Band gewinnt er immer neue Fans und gibt den althergebrachten das, was sie schon immer wollten: Albert Lee als Albert Lee. 2015 hat er die Hogan´s Heroes verlassen, welche er als angekündigter Gastkünstler mehr als zehn Jahre begleitet hat. Bekannt wurde Lee durch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie den Everly Brothers, Bill Wymann, Herbie Mann, Jackson Brown, Bo Diddley, Emmylou Harris und Joe Cocker. Seine meist beachtete Performance jedoch war auf Eric Claptons Live-Album „Just One Night“ und der darauffolgenden Tour. Albert Lee ist zweifacher Grammy-Preisträger und kann neben zahlreichen Veröffentlichungen als Sideman und als Mitglied der Bands Heads, Hands & Feet und Hogan’s Heroes auf legendäre Solo-Alben wie „Speechless“, „Gagged But Not Bound“ und „Heartbreak Hill“ zurückblicken. Mit seinem aktuellen Album „The Highwayman“ und der Live- DVD „70th Celebration“ im Handgepäck ist er nun erstmals im Hot Jazz Club zu Gast. Fans von handgemachter Live-Musik können sich auf Country und Rock auf allerhöchstem Niveau freuen. Eine lebende Legende mit einem furiosen Gitarrenfeuerwerk und einer einzigartigen Stimme! Nicht verpassen!
Albert Lee (g, voc, p), JT Thomas (keys), Will MacGregor (b), Jason Smith (dr)
www.albertlee.co.uk

   

Fällt leider aus!

WHITE COWBELL OKLAHOMA

Am 9. November um 20:00, Einlass 19:00 Vvk: 23,-€ Famila & AZ Konzertkasse & allen bekannten Vorverkaufsstellen online unter:www.kultbahnhof-gifhorn.de AK: 25,-€

Die Band beinhaltet 6 x Musiker (3 x davon sind auf Lead Guitar!). Rock Fans erwarten Gitarren Harmonien ala Allman Brothers, Gitarren Riffs wie Lynyrd Skynyrd, Boogie wie ZZ Top und Lieder mit Refrains dir im Ohr bleiben bis zum nächsten Millenium. WHITE COWBELL OKLAHOMA spucken ihren Tabak in das dreckige Gesicht des Todes.
Die Band spielt straight Southern Boogie Rock und vergreift sich auch an Gospel und Country. Auch viele Gitarren Soli sind dabei. Was für die meisten Bands übertrieben ist, ist einfach die Basis für WHITE COWBELL OKLAHOMA...ein Enzyklopädisches Tribut zum 70er Jahre Stadion Rock.

APE SHIFTER
It was a cold, dark day when the fire burned high and the simian shadow raised his hand through the smoke in solemn praise and exclaimed: “It is time for instrumental rock!”

Progressiver, lauter Instrumental-Rock, so kurz und bündig beschreiben Ape Shifter ihren Stil. Die Wahlallgäuer spielen eine Extraportion energetischen Rock. Nach vielseitigen Aktivitäten hinter verschlossenen Türen und dem Strippenziehen im Rockzirkus hinter den Kulissen bedröhnen Ape Shifter nun endlich wieder die Bühnen dieser Welt: Im Frühjahr erscheint endlich das erste Studioalbum von Ape Shifter. Hier präsentieren die „Best Ager“ exklusiv ihren Instrumental-Rock, der fette 70s Riffs, Punkrock- Geschwindigkeit und Melodie in Perfektion kombiniert.