Soundpixel

Am 30.1.16 im Kultbahnhof
Beginn:20:00 Uhr, Einlass: 19:00
VvK: 10,-€ arko und AZ Konzertkasse, AK: 13,-€

5 Jahre Soundpixel - das Jubiläumskonzert
Die Rock- und Pop Coverband Soundpixel ist inzwischen weit über die Grenzen unseres Landkreises hinaus bekannt. Nach großartigen Auftritten u.a. in Hamburg und beim Altstadtfest in Gifhorn beenden Sie Ihre Jubiläumstour zum 5-jährigen Bestehen der Band mit einem großen Konzert im Kultbahnhof.
Die Soundpixel begeistern durch ihre enorme Spielfreude, mehrstimmigem Gesang und einem tollen Sound. Die hohe Qualität der handgemachten Musik (Einspielungen vom Band sind verpönt) und das lockere Auftreten der 7 Musiker sorgen schnell für Stimmung und große Begeisterung im Publikum. Das Repertoire reicht von fetzigen Titeln aus den Siebzigern, über die 80er inklusive NDW bis hin zu aktuellen Songs heutiger Tage, die allesamt stimmungsgeladen in Szene gesetzt werden. Im Kultbahnhof werden Sie das Publikum mit einer besonders fulminanten Setlist und einigen neuen Songs überraschen.
Die Bandmitglieder sind: Maike Max-Blumhoff (Vocals), Sarah Pruksch (Vocals), Michael Wilke (Guitar), Gerd-Uwe Juroscek (Bass), Roland Paker (Drums und Vocals), Martin Bartels (Keyboard) und Horst Edler (Guitar und Vocals). Weitere Infos zur Band unterwww.soundpixel.de
   

Am 31.1.2016 im KultBahnhof in der Reihe „Zwischen Torte und Tatort“

Beginn: 17:00, Einlass: 16:00 Vvk: 15,-€
arko & AZ Konzertkasse, online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de Ak: 18,-€

Volker Schlag: „Andreas war schon einige Male bei uns, zusammen mit Gregor Meyle! Die Wortwechsel zwischen ihm und Gregor waren unschlagbar lustig!“
„Und ich wollte Pianist werden.
Ich übte die bekannten Werke des Klaviers und improvisierte eigene Melodien. Ich begleitete Sänger und Kabarettisten und sang und rezitierte selbst.
Ich leistete mir manchen bereichernden Umweg ... ... und einmal musste ich spielen im Hasenkostüm!“
Andreas Gundlach (Pianist bei Chin Meyer u. Gregor Meyle) präsentiert solo eine große musi- kalische Bandbreite an seinem selbst entworfenen Flügel. Eigene Texte auf bekannte Melodien sorgen für humorvolle Unterhaltung und seine artistischen Einlagen für Staunen.
Er jongliert und spielt gleichzeitig Klavier! Mithilfe von J.S. Bach stellt er den vom Publikum ver- drehten „Zauberwürfel“ wieder her und in virtuosen Improvisationen zeigt er sein Können am Klavier und anderen Instrumenten. Eine unterhaltsam kurzweilige und immer wieder überraschende Show erwartet Sie.


Bio

www.andreas-gundlach.de
Gundlach ist als Künstler immer mehrgleisig unterwegs: im Humor als Begleiter von Finanzkaba- rettist Chin Meyer (Liveauftritte und Fernsehshows), in der Musik als Bandleader von Veronika Fischer und Keyboarder bei Singersongwriter Gregor Meyle; in der privaten Vorliebe tief mit dem Jazzpiano verwurzelt. Gelegentlich ergibt sich darüber hinaus die Zusammenarbeit mit Künstlern wie Eckart v. Hirschhausen, Anna Mateur, u.v.a.m. Live-Auftritte mit der kanadischen Rockband SAGA oder CD-Einspielungen u.a. für die Kultband Petshop Boys (The Most Beautiful Thing) sind einige besondere Highlights. Von Kindesbeinen liebt er das Jazz-Klavier. Rhythmischer und harmonischer Reichtum, Improvisa- tion und aufeinander hören wurden für für Gundlach Türen in eine lebendige Musikerwelt. Sein Klavier- und Kompositionsstudium in Dresden führte ihn in viele unterschiedliche Formationen und Stilrichtungen von Dixieland-Swing bis zu Funk und Soul, aber auch zu ernsthafter, intensiver Auseinandersetzung mit klassischer Klaviermusik und Liedbegleitung.
Prägend ist die Zusammenarbeit mit den Dresdner Sinfonikern, ein international renomiertes Orchester, welches hauptsächlich zeitgenössische Musik und Uraufführungen auf die Bühne bringt.
Eine beinahe gegensätzliche Ergänzung ist große Erfahrung in der Entwicklung von Sounds und Styles für KORG-Synthesizer-Keyboards, die er in zahlreichen Präsentationen und offiziellen Pro- duktvideos zu musikalischem Leben erweckt hat.
Aus all dem bilden sich seine Solo-Konzerte heraus. Die unterschiedlichen Erfahrungen reifen in mutigen Improvisationen zu einem farbenreichen Musik-Kabarett, das auf der Suche nach Klang und Staunen seinem Publikum gut tun möchte.
   

Hannes Bauers Orchester
Gnadenlos

Am 5.2. um 20:00 im KultBahnhof, Einlass: 19:00
Vvk: 15,-€ arko & AZ Konzertkasse Ak: 18,-€

35 Jahre Laubfroschblues Udo Lindenbergs Panikorchester Gitarrist Hannes „Feuer“ Bauer startet auch in diesem Jahr mit zahlreichen Konzerten in ganz Deutschland voll durch.
Seit 35 Jahren serviert der Gründer des Erfolgstrios „Bauer, Garn und Dyke“ seinen legendären „Laubfrosch Blues“, der 1979 auf der 1. LP „Sturmfrei “erschienen ist, seinem begeisterten Publikum.
Ebenfalls im Jahr 1979 entdeckte Panikorchester Chef Udo Lindenberg seinen neuen Gitarristen Hannes „Feuer“ Bauer , bei einer Session im Hamburger Club „Chicago“. Seitdem verschärft Hannes Bauer Udo Lindenbergs Programm mit pangalaktischen Gitarrenklängen und tourt nun seit 34 Jahren mit dem Panikorchester durch alle großen Konzerthallen der bunten Republik Deutschland.
Hannes Bauer setzt mit seinem „Orchester Gnadenlos“ 1983 den Kult von Bauer,Garn und Dyke fort.
Geschmeidig wird das altbekannte Material durch Frischzellentherapie.
Unverwüstlicher Blues und Boogie, erdiger Rock ́n Roll , unterlegt mit den gnadenlosesten Soli seit der Erfindung der E-Gitarre, gekrönt mit witzig, spritzigen deutschen Texten.
Verstärkt wird Hannes von einem unermüdlichen Baß und einem treibenden Schlagzeug. Die Jungs sind ein wahrlich eingespieltes Team, das sich seit Jahren die Bühne teilt, den Erfolg und auch das letzte Bier.
Also schnell das Tanzbein angeschnallt und da hingesaust, wo man losgeht und nicht rumsteht - zu den Rock ́n Roll Musketieren von Hannes Bauer ́s Orchester Gnadenlos. Hier kocht der Chef noch selber und mit ihm das gesamte Publikum
www.hannes-bauer.de
www.myspace.com/hannesfeuerbauer
Konzertmanagement und Promotion:
Editha Urich
Harksheider Weg 152
25451 Quickborn
Tel .04106-69746 Mobil 0175-89 77 181
ePost onlinehome@editha-urich.de
   

Georg Schroeter, Marc Breitfelder and TEASY/Torsten Zwingenberger

Am 7.2. um 17:00
Einlass: 16:00 in der Reihe „Zwischen Torte und Tatort!“
VVK: 17,- €
arko & AZ Konzertkasse
Ak: 20,- €

Am 5.2.2011 sprach Jay Sieleman ( Blues Foundation ) die magischen Worte:
The winner is – Baltic Blues Society, Georg Schroeter and Marc Breitfelder , representing Germany!
Damit haben die beiden als erste Europäer die International Blues Challenge in Memphis, USA, den weltweit größten Bluesmusiker-Wettbewerb, gewonnen und den Award erstmalig aus dem Mutterland des Blues nach Europa entführt.
Basis der größtenteils improvisierten Musik von Georg Schroeter und Marc Breitfelder ist der Blues, ergänzt um viele artverwandte Stile: Rock 'n' Roll, Rhythm 'n' Blues, Boogie Woogie oder Country - instrumentiert mit virtuosem Piano, perfektem Harp-Spiel und einer einzigartigen Blues- Stimme.
Ist die Teilnahme deutscher Bluesmusiker am weltweit größten Bluescontest auf amerikanischem Boden schon überaus ungewöhnlich, so kann der Gewinn der 27. Internationalen Blues Challenge (IBC) 2011 in Memphis, TN, USA, gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Das Unglaubliche ist jedoch die Tatsache, dass die Kieler als erste europäische Musiker in der 27-jährigen Geschichte der IBC den begehrten Award aus den USA, dem Mutterland des Blues, nach Europa entführen konnten. Damit ist den Beiden ein ewiger Eintrag in die Historie der amerikanischen und der europäischen Musikgeschichte sicher.
Georg Schroeter (Piano, Gesang):
Seine Finger gleiten scheinbar wie von allein über die Tasten des Pianos, während er gleichzeitig mit einer einzigartigen Blues-Stimme zu faszinieren versteht. Kraftvoll, sanft, ekstatisch oder einfach nur schön – Stimme und Piano bilden eine perfekte Einheit die das Publikum in seinen Bann zieht ... und wenn dann noch seine Augen strahlen und blitzen ist alles gut – für ihn, Marc und die Zuhörer!
Marc Breitfelder (Mundharmonika) beherrscht das „Mississippi saxophone“ in Perfektion. Durch eine selbst entwickelte neue Überblastechnik erreicht er Dimensionen auf der Mundharmonika, die Zuhörer und Kollegen aus aller Welt fasziniert. Kongenial mit Georg abgestimmt spielt Marc Töne, Klänge und Harmonien wie man sie nirgendwo sonst auf dieser Welt hört – aber stets tief verwurzelt in der Tradition des „klassischen“ Harpspiels!
Mit TEASY/Torsten Zwingenberger (Drums and Percussions) trifft auf die beiden Weltreisenden in Sachen Blues ein musikalischer Seelenverwandter, der bei aller stilistischer Vielseitigkeit des swingenden, melodiösen und rasanten Jazz nie seine Blueswurzeln aufgab, denn die sind für ihn wichtige Energiespender seines schöpferischen Wirkens am Schlagzeug, das er einfallsreich mit einer grossen Anzahl spezieller Percussions Instrumente gleichzeitig spielt. Beim ersten Aufeinandertreffen der Drei war klar, dass sich hieraus eine Zusammenarbeit ergeben muss, denn das Einverständnis war sofort da, als hätten sie schon seit Jahrzehnten miteinander musiziert. Ein Garant für diese Herangehensweise ist Zwingenbergers über die Jahre entwickelte Schlagzeugtechnik „Drumming 5 Point“, bei der er u.a. das Drumkit mit Percussions kombiniert, fünf Fußpedale zeitweilig simultan bedient und drei Sticks mit zwei Händen spielt.
Mehr Informationen zu Georg Schroeter und Marc Breitfelder :
www.bluestour.de
und zu
Torsten Zwingenberger unter:
www.drumming5point.com
Live Videos der Drei sind zu finden unter:
www.youtube.com/watch?v=VuQrnjJRhD0&feature=share
(Route 66)
www.youtube.com/watch?v=ToA21LTuXe8&feature=share
(Talk To Me)
www.youtube.com/watch?v=5f12JzCk94I&feature=youtu.be
(Can‘t Be Satisfied)
   

Portrait Twice as Nice

in der Reihe „Zwischen Torte & Tatort“ am 14.2.16
Einlass: 16:00, Beginn: 17:00
Vvk: 10,-€ arko 6 AZ Konzertkasse Ak: 12,-€

"Songs & Stories" heißt das Programm von Twice as Nice, das die Musiker Volker Kienast, Sabine Miermeister und Volker Siebert seit rund drei Jahren auf die Bühne bringen. Doch ihre Erfahrungen sind weit größer: Volker Kienast gab etliche Jahre Solokonzerte als Gitarrist, Sabine Miermeister steht als Singer/Songwriter bereits seit 1981 in unterschiedlichen Formationen auf vielen Bühnen.
Die beiden hatten während ihrer Studienzeit kleine gemeinsame Duo-Auftritte, wohnten jedoch für eine kontinuierliche Zusammenarbeit zu weit voneinander entfernt. Das hat sich 2011 geändert. Ihre gemeinsame Vorliebe für eine gute Kombination von Klängen und Inhalten hat sie seither zu Partnern gemacht, die sich musikalisch hervorragend ergänzen. Seit rund zwei Jahren ist zudem der Bassist Volker Siebert ein fester Bestandteil von Twice as Nice, der die Stücke virtuos ergänzt.
Ihr eigenständiges Programm enthält neben englisch- und deutschsprachigen Songs auch Kurzgeschichten sowie Prosa von beiden. Mal nachdenklich, mal humorvoll, mal romantisch sind die Geschichten, die sie abwechslungsreich und atmosphärisch reizvoll mit Gesang, Gitarre und Klavier präsentieren.
Sabine und Volker stammen beide aus Gifhorn und freuen sich, endlich einmal wieder in ihrer Heimatstadt zu spielen.
Mehr Informationen unter www.twice-as-nice.eu
Oder unter:
Fast Forward: www.youtube.com/watch?v=09AD6-ibb-s
Alive:www.youtube.com/watch?v=aBcQbiaz29w
Long Distance: www.youtube.com/watch?v=z3EfpFw8EGI
Working day: www.youtube.com/watch?v=61C_s1CA3_4
Skylines www.youtube.com/watch?v=MAEj2P9ftfw
   

Gregor Hilden Allstars

Am 18.2. um 20:00, Einlass 19:00
Vvk: 15,-€ arko & AZ Konzertkasse
AK.: 18,-€

GREGOR HILDEN ALLSTARS
Zurück auf dem Kontinent für ihre dritte Tour sind GREGOR HILDEN ALLSTARS.
Der anerkannte Gitarrist Gregor Hilden und der international angesehene Schlagzeuger Sam Kelly (spielte u.a. für Roger Chapman und Gary Moore) werden dabei von Paul Jobson (musical director, key, voc), Spy Austin (b,voc) und der superben Sängerin Rowena Poole unterstützt.

Gregor Hilden
Gregor Hilden ist mit unzähligen Auftritten und insgesamt 10 CDs und einer Live-DVD unter eigenem Namen seit langem in der Szene aktiv und mittlerweile auch international international bekannt geworden.
Sowohl das Feuilleton der Frankfurter Rundschau als auch das Jazz- Podium ließen sich zu der schmeichelhaften - wenngleich natürlich etwas unsinnigen - Formulierung hinreißen, Hilden als einen der " wohl besten modernen Bluesgitarristen Europas " zu bezeichnen! Hildens Spiel ist freilich nicht auf Attribute wie " besser ", " schneller " oder " spektakulärer " angewiesen, sondern überzeugt vielmehr durch einen gefühlvollen Stil, der nicht durch Schubladen-Denken gekennzeichnet ist, sondern höchst individuelle Noten besitzt.

Sam Kelly
Sams Musiker Karriere begann in den frühen 70ern mit „Cymande“ einer acht köpfigen „Nyah“ Rock Band. Zwischen 1971 und 74 waren sie in den USA im Studio und auf Tour erfolgreich. Sams unverwechselbarerer Schlagzeugstil brachte ihn auf den Schlagzeugstuhl von z.B. Dr. John, Chaka Khan, Eddie Floyd, Robert Plant, Roger Chapman, Michelle Shocked und dem leider zu früh verstorbenen Gary Moore. Sam spielte Schlagzeug auf Garys letzen R&B Album “Bad for you Baby”. Weiterhin leitet Sam drei eigene Bands: Sam Kelly's Station House, Sam Kelly's Band und seine Reggae Formation FOWOKAN.
   

Abi Wallenstein & BluesCulture
featuring Steve Baker & Martin Röttger

am 19.02.16 um 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr Vvk: 15,-€ Arko, AZ Konzertkasse (zzgl. Gebühren) Ak: 20,-€

Rocking Roots & Rhythm
„Was die Faszination von „BluesCulture“ ausmacht, ist diese magische, ungekünstelte Authentizität, die das Trio mit seiner Musik entfacht. Statt steriler Perfektion setzten die drei auf pure, vertonte Emotion, verbunden mit einer auf schier blindem gegenseitigen Verständnis basierenden musikalischen Interaktion.
– Weser Kurier, Christian Pfeiff
Spricht man in Hamburgs Musikszene von Blues, fällt in der Regel ein Name zuerst: Abi Wallenstein. Seit über 40 Jahren erobert er mit seinem Charisma die Herzen der Bluesfans und ist für viele bereits eine Art Volksheld oder sogar schlicht die Verkörperung des Blues selbst.
Sein einmaliger Fingerpickingstil ist eine faszinierende Mischung aus Delta Blues und Rockelementen. Perkussiv und druckvoll schießt sich der Twang aus den Saiten seiner Gitarre: rau und direkt, passgenau und unverfälscht. Aber es ist zuallererst Wallensteins Stimme, die begeistert. Sie klingt eher heiser und rauchig und erinnert ein wenig an Tom Waits und dennoch zaubert in ihre schwingenden Töne so viel Herz und Seele, dass sie jeden technisch noch so perfekten Gesang vergessen lässt.
Abi Wallenstein & BluesCulture schaut weit über den Tellerrand hinaus und beißt sich nicht an stilistischen Vorgaben fest. Vorangetrieben von Mundharmonika Maestro Steve Baker, der immer wieder unter Beweis stellt, dass er zu den besten und unterhaltsamsten seines Faches gehört. Auch Rhythmusgeber Martin Röttger trägt mit seinen mal explosiv-kraftvollen, dann wieder elastisch-weichen Beats wesentlich zur Musik bei.
Hier werden nicht einfach irgendwelche Songs aneinander gereiht, sondern einen dynamischen Bogen zwischen archaischem Blues und wilden Boogies oder schrägem Rock und herzzerreisenden Balladen gespannt. Die Musik lebt von dem Wechsel zwischen erstaunlicher Dichte und luftiger Offenheit und gibt allen drei Akteure den Rahmen, sich sowohl solistisch als auch im Ensemblespiel zu profilieren.
www.bluesculture.com
   

Michael Fitz

Michael Fitz ist 2016 mit seinem neuen Solo
Programm wieder auf Tour.

Am 20.2. um 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Vvk: 20,- € arko und AZ Konzertkasse Ak: 25,-€

Michael Fitz , der bisweilen in der Musikbranche immer noch als Geheimtip gehandelt wird, eroberte in den letzten Jahren als Songpoet und Geschichtenerzähler, mit seinen so einfühlsamen wie hintersinnigen Soloprogrammen zahlreiche Bühnen in ganz Deutschland . Der einem breiten Publikum durch seine vielfältigen Fernseh und – Kinorollen ( u.a. Tatort, Hattinger, Maria’s letzte Reise ) bekannte und mit dem deutschen und bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnete Münchner geht ab Herbst 2015 / Frühjahr 2016 mit seinem neuen Solo-Programm wieder auf Deutschlandtournee.
"Liedermaching" „...ganz entspannt und lediglich mit einer Hand voll Gitarren und der eigenen Stimme ausgerüstet, stellt sich Michael Fitz einmal mehr den kleinen und großen Lebensfragen. Wiederfinden kann sich auf dieser kurzweiligen, sehr persönlichen Reise durch äußerst menschliche und vor allem männliche Gefühle und Befindlichkeiten Jeder . Mann wie Frau Liedermaching eben , im besten Sinne.. „
   

Jack Broadbent

Am 21.2. um 17:00 im KultBahnhof
„Zwischen Torte & Tatort“
Vvk: 15,-€ arko, AZ Konzertkasse AK.: 18,-€

18000000 Klicks auf Youtube!!!!
Wie viele Kollegen begann dieser talentierte junge britische Singer/ Songwriter als Strassenmusiker auf der härtesten Bühne der Welt. Seine packenden Live-Shows sowie sein einmaliger Stil an der Slide-Gitarre haben immens davon profitiert und Jack Broadbent gilt heute, nur wenige Jahre später, als einer der aufregendsten Blues-Performer seiner Zeit. Er stammt aus einer Musikerfamilie im ländlichen England und wurde schon in jungen Jahren einem breiten musikalischen Spektrum ausgesetzt. John Lee Hooker, Peter Green und Robert Johnson, aber auch Crosby, Stills, Nash & Young zählen zu seinen frühen Einflüssen, aber seinen ureigenen Stil hat er sich in erster Linie durch seine jahrelangen Erlebnisse als reisende Troubadour auf den Strassen der Welt erarbeitet. Er zog nach London und spielte dort sowohl auf der Strasse als auch im berühmten Hope & Anchor in Islington. Auftritte im Vorprogramm von bekannten Acts wie Wishbone Ash, sowie Festivalauftritte in Glastonbury oder bei der Secret Garden Party, brachten ihm einen höheren Bekanntheitsgrad und seine Internet Videos wurden hunderttausendfach angeklickt. Die fast 1,5 Millionen Facebook Klicks seines in Amsterdam aufgenommenen Videos verraten, welche wachsende Popularität dieser junger Künstler zur Zeit erlebt.
2015 erschien zur Freude seiner stetig wachsenden Fangemeinde das selbst produziertes Debutalbum “Trail of Tears”, das seine musikalische Entwicklung eindrucksvoll dokumentiert.
Heute ist Jack Broadbent auf bestem Wege international als außergewöhnlicher Gitarrist, überzeugender Songschreiber und großartiger Sänger Karriere zu machen. Er gehört zu der neuen Generation von Künstlern, dessen Musik zwar tief im Blues verwurzelt ist, aber eindeutig neue, eigene Wege geht. Ein absolutes Muss sowohl für Bluesfans als auch für Liebhaber moderner akustischer Gitarrenmusik .
www.jackbroadbent.co.uk
www.facebook.com/JackBroadbentMusic

KONTAKT:
Artist Management Nico Baker
Fon +49 (0)5198 1219
artists@nicobaker.com
   

Tom Shaka

6. März 17:00 „Zwischen Torte und Tatort“ Einlass 16:00
Vvk: 12,-€ arko und AZ Konzertkas Online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
AK: 15,-€

TOM SHAKA – Mr. Delta Thunderse
In Gifhorn kennt man ihn schon von der Veranstaltung „ Feuerwehr und Wässerchen“, wo er die Leute mit seiner Einmannshow überrascht hat!
Tom Shaka, US-amerikanischer Bluesman mit sizilianischer Herkunft, erlernte bereits als elfjähriger das Gitarrenspiel. 1953 in Middletown, Connecticut geboren, gilt er heute als vielseitiger und virtuoser Musiker und Sänger, der neben dem Gitarrenspiel auch das Spiel auf der Mundharmonika, der Ukulele, der Mandoline und der One-String-Git- Fiddle beherrscht. Tief inspiriert u. a. von den Genre-Pionieren Charley Patton, Robert Johnson und John Lee Hooker begann seine Karriere Anfang der 70er Jahre, als er - unterwegs nach New Orleans - in Nashville, Tennessee hängen blieb. Die 80er Jahre verbrachte er in der Musikmetropole Austin, Texas. Es sind auch Künstler wie Ray Charles, Taj Mahal, Snooks Eaglin und vor allem David „Honeyboy“ Edwards und Louisiana Red (mit den beiden letztgenannten verband ihn auch eine tiefe Freundschaft) die seinen sehr persönlichen Stil entscheidend geprägt haben.
Wer Tom Shaka je auf der Bühne erlebt hat, weiß, dass er den Blues nicht nur spielt, sondern dass er ihn lebt. Seine Musik ist geprägt von tiefer Leidenschaft und Intensität. Während Tom spielt und singt, stampft sein linker Fuß unaufhörlich den Rhythmus der Songs in den Boden. Auf diese Weise zelebriert er den Blues; schweißtreibend und rau und dabei stets authentisch. Heute lebt Tom Shaka in der Lüneburger Heide in Deutschland und genießt ein außerordentlich hohes Renommee in der internationalen Bluesszene. Seine Konzertreisen brachten ihn bislang quer durch Europa und die Vereinigten Staaten. Die erste LP veröffentlichte Tom Shaka 1979. Seit dem sind zwei LPs und gut ein Dutzend CDs bei verschiedenen Labels erschienen. Im Jahr 2013 feiert er sein 40jähriges Bühnenjubiläum und zugleich seinen 60. Geburtstag.
Im Oktober 2012 präsentierte er (nach fünfjähriger Veröffentlichungspause) seine aktuelle und bei BLIND LEMON RECORDS erschienene CD „Delta Thunder – The Fieldrecordings“. Diese, vom Bluesforscher und Fotografen Axel Küstner aufgenommene CD erfreut sich seit ihrem Erscheinen nicht nur hoher Beliebtheit in der Fangemeinde, sondern wurde auch von der Fachwelt mit großem Respekt aufgenommen.

   

„Elvis 80th anniversary Show“
Happy Birthday, Herr Presley

Am 12.3. um 20:00, Einlass 19:00
Vvk: 15,-€ arko und AZ Konzertkasse
online unter:www.kultbahnhof- gifhorn.de
Ak: 18,-€

Elvis 80th anniversary Show
Denis Fischer und Carsten Sauer feiern eine musikalische Geburtstagsparty mit den deutschen und englischen Originaltiteln des King of Rock'n'Roll.
Als Elvis Presley 1958 in Bremerhaven an Land ging, war auch der Rock'n'Roll endgültig in Deutschland angekommen. Peter Alexander, Paul Kuhn, Peter Kraus, Rex Guildo, Bill Ramsey, Lys Assia – sie waren die Stars des deutschen Schlagers der damaligen Zeit. Selbstverständlich hatten sie in ihrem Repertoire mindestens einen Presley-Song mit deutschem Text auf die Originalmusik komponiert. „Devil In Disguise“ / „Liebe kälter als Eis“, „His Latest Flame“ / „Sie war all sein Glück“, „In The Ghetto“ / „In Chicago“ und viele mehr.
Mit diesen musikalischen Fundstücken sowie den großen Originalhits des King of Rock'n'Roll bringen Denis Fischer mit Gesang und Gitarre und Carsten Sauer am Piano eine Show auf die Bühne, die das Herz jedes Elvis-Fans höher schlagen lässt.
Elvis lebt und die Begeisterung für ihn ist ungebrochen. Seine Geschichte ist wie keine andere mit dem amerikanischen Traum verbunden. Geburt in bitterer Armut, Umzug in die Stadt, eine erste Schallplatte für das Label Sun Records, beispielloser nationaler und internationaler Ruhm. Skandale, Vergötterung und Verwandlung eines sonderbaren und bedrohlichen Außenseiters in einen respektablen Bürger, der zum wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts wurde. Mit über einer Milliarde verkaufter Tonträger ist er der erfolgreichste Solo-Künstler weltweit.
Fischer kopiert nicht, er interpretiert und erschafft mit seiner außerordentlichen Bühnenpräsenz neue Arrangements der heiß geliebten Evergreens – ein elektrisierendes Unterhaltungsprogramm. That's entertainment!
www.youtube.com/

   

Dave Goodman Band featuring Steve Baker & Oliver Spanuth

Am 19. März um 20:00, Einlass 19:00
Vvk: 15,-€ arko & AZ Konzertkasse
online unter:www.kultbahnhof-gifhorn.de
AK: 18,-€

"meisterhafte, kraftvoll-souveräne Americana mit tiefen Wurzeln im Blues." – FOLKER
Den Kanadier Dave Goodman kann man getrost als echtes Multitalent bezeichnen. Seine faszinierende Kombination von umwerfend schönem Gitarrenspiel und emotional überzeugender Gesang, sowie seiner zeitlosen Eigenkompositionen, haben ihn zu einem europaweit geschätzten Akustikkünstler gemacht. Mit dem Mundharmonika-As Steve Baker und dem Ausnahme-Trommler Oliver Spanuth treffen sich drei Ausnahmekönner, exzellente Instrumentalisten sowie inspirierte Performer.
Goodmans niveauvolle Songs und filigranes, vielseitiges Gitarrenspiel werden von Bakers melodisch ausgereifter und emotional packender Harp trefflich ergänzt. Seine ausdrucksstarke Spielweise, die weit über den Blues hinausgeht, hat ihm den Ruf als einer der maßgeblichen europäischen Harpspieler eingebracht. Der Schlagzeuger Oliver Spanuth hat den Groove und die Power, um Tempo und Takt zu dirigieren, aber auch das Ohr, um sich im richtigen Moment auf hauchzarte, filigrane Andeutungen seiner Schlaginstrumente zu beschränken.
Das besondere an dieser Band ist ihre ausgeprägte Spielfreude und Spontanität, die es ihnen erlauben, zwischen freifließenden Improvisationen und klar definierten Song-Arrangements blitzschnell und scheinbar mühelos zu wechseln. Dadurch behält ihre Musik eine bestechende Frische, vielleicht weil die Akteure selber nie genau wissen, wohin der Weg führen wird.
Das scheinbar müheloses Zusammenspiel ist von erstaunlicher Dynamik gekennzeichnet. Von schönen Balladen hin zu reißenden Ausflüge ins Bluegrass, von tiefem Blues bis zum stampfenden Rocker, decken die drei Musiker ein breites stilistisches Spektrum ab und bewegen sich zwischen den verschiedenen Genres wie Fische im Wasser. Und obwohl er in all den Stilen gleichermaßen zu Hause ist, sind Goodmans Jazz-Einfüsse immer wieder zu spüren.
Mal als wahres Power-Trio und mal als sensibles, fast klassisch geprägtes Kammermusik- Ensemble, bietet die Dave Goodman Band ein mitreißendes Konzerterlebnis mit tollen eigenen Songs, jeder Menge wunderbaren solistischen Einlagen und einem hohen Maß an entspanntem Entertainment.
Neben seiner beachtlichen musikalischen Karriere hat Dave Goodman unter anderem Support für Doobie Brothers, Jeff Healey John Lee Hooker, Duke Robillard, Joan Armatrading und Peter Maffay gespielt und teilte die Bühne mit der Ford Blues Band, Roy Rogers and Steve Kimock.
www.davegoodmanband.com
KONTAKT: Artist Managment Nico Baker, Fon +49(0)5198 1219, E-Mail: artists@nicobaker.com
www.nicobaker.com


 

OldieNight

Am 27.3. um 20:00, Einlass 19:00
Vvk: 18,-€ arko und AZ Konzertkasse
Online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak: 20,-€

Die Original 60‘s Beatband aus Hamburg nimmt Sie mit auf eine musikalische Reise in die Zeit von 1962 bis 1969.
„Twist & Shout“ ist das Motto einer von Suzie gekonnt moderierten, energiegeladenen, tollen Show.
Suzie & The Seniors gingen 2005 mit Begeisterung an den Start. Die Mission: Den Beat zurückzubringen! Beat wie im legendären Star-Club!
Das Programm: Abwechslungsreich und absolut authentisch mit einem sehr hohen Wiedererkennungswert, denn alle Titel waren seinerzeit in den Hitparaden vertreten! Chartstürmer der Beatles, Rolling Stones, Hollies, Monkees, Beach Boys, Searchers, Troggs, Kinks, Animals u.v.a.m. erinnern an eine unvergessene Epoche!
Die Band ist übrigens eine Art „Familienunternehmen“, denn Suzie ist die Tochter von Knut und dessen Bruder Ralf ist ihr Onkel! Nicht nur die Gebrüder Hartmann, schon seit über 40 Jahren mit der bekannten Rock’n’Roll Band Franny & The Fireballs unterwegs, sind glücklich über die zündende Idee der quirligen Sängerin den Beat zurückzubringen. Als alte Star-Club Gänger sind sie echte Zeitzeugen und haben zudem schon in den 60er Jahren in diversen Beatgruppen gespielt!
Die „Beatniks von der Binnenalster“ verwandeln jede Location in einen stampfenden, kochenden Beatkeller!

   

Elizabeth Lee’s Cozmic Mojo Southern Frequency Roots Rock

Am 10.4. in der Reihe „Zwischen Torte & Tatort“
Beginn: 17:00, Einlass: 16:00
Vvk: 15,- € arko & Az Konzertkasse
online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak: 18,-€

“Was Elizabeth Lee und ihre musikalischen Begleiter bieten, muss man erlebt haben.
Lee’s Hammer-Stimme, gepaart mit der mitreißenden Spielfreude ihrer Mitstreiter, taugt dazu, zu den besten Roots- und Bluesrock-Band Europas gezählt zu werden. Was das Quartett dabei von vielen gleichartigen Gruppen unterscheidet, ist die gesangliche und emotionale Bandbreite, die das Ensemble, allen voran die Sängerin, im Köcher hat. Ob stampfender Texas-Rock oder butterweiche Balladen. Das Paket COZMIC MOJO und Lee ist ein Geschenk mit Schleife. Musikalisch ist Elizabeth Lee über jede Kritik erhaben.
Der liebe Gott hat die Amerikanerin mit einer Stimme und einer Dynamik gesegnet, die furios sind.” THÜRINGER LANDESZEITUNG
Mit Ihren handfesten, schweißtreibenden Songs, staubtrocken groovend wie die texanische Wüste bietet Elizabeth Lee’s Cozmic Mojo einen lodernden, lebendigen, lauten Schub besten Roots-Rock Zunders. Elektrisierende, geschmeidige Gitarrensounds, mal orientalisch angehaucht, mal erdig im Roots-Midtempo schwingend, viel rhythmische Rasseln und über allem Elizabeth Lees lasziv-rauchige, eindringliche Gesang, der in manchen Passagen stark an Janis Joplin erinnert. Schon im zarten Alter von zehn Jahren wurde ihr Talent in einem Gospel-Chor entdeckt. Dadurch bekam sie zahlreiche Angebote für Solo-Auftritte und konnte erste Bühnen- erfahrungen sammeln. Mit Vierzehn schrieb sie ihren ersten Song. Ihrem Traum folgend ging sie nach New York und von dort aus nach Europa, wo sie seit 2004 regelmäßig in Italien, Frankreich, Deutschland und der Schweiz tourt. Dabei wird sie von der mitreißenden italianischen Band Cozmic Mojo um den renommierten Luca Gallina tatkräftig unterstützt. Die Band begleiten sie mit keinem Riff zu viel und keiner Note zu wenig und lässt Elizabeth Lees Stimme den nötigen Platz.
Mit einem abwechslungsreichen Programm, das den Bogen vom lupenreinen Texas- Roots-Rock bis hin zur wunderschönen Balladen spannt, sorgt die rauchige Rockstimme der amerikanischen Frontfrau Elizabeth Lee für wahre Begeisterungsstürme. Inzwischen hat Cozmic Mojo 9 Cds veröffentlicht, das neueste Werk „Mojo Garage“ erschien im Sommer 2015.
COZMIC MOJO hat u.a. die Bühne mit Künstlern wie Jeff Beck, Fabulous Thunderbirds, Patti Smith, Eric Sardinas, Rick Vito oder Poppa Chubby geteilt.
Artist Management Nico Baker ● Fon: +49(0)5198 1219 ● artists@nicobaker.com
www.cozmicmojo.com

   

Lorbass

Am 15.4. um 20:00 im Kaltbahnhof, Einlass 19:00
Vvk: 12,-€ arko, AZ Konzertkasse, online unter: www.kultbahnhof.de
Ak: 15,-

Veronika -Gesang, Mandoline, Mandola, Orgel
Benita -Trompete, Gesang
Ferdynand -Gitarre, Gesang, Tenorhorn
Konstantin -Kontrabass und Gesang
Valdemar -Schlagzeug und Gesang

Sie werfen uns vor, dass wir eine Dorfkapelle seien, die von Polka, Walzer und finnischem Tango befangen ist.
Wir erzählen Geschichten von tragischen Helden mitten aus dem Rand des Lebens.
So gerät ein abgehalfterter finnischer Preisboxer plötzlich noch einmal ins Rampenlicht oder man erfährt warum Woodstock in Wahrheit in Bayern liegt.
Unser Ruf ist überregional gefürchtet und mit kommerziellen Schlappen gesegnet. Jedoch werfen wir uns für euch in Schale und spielen auf sobald der Hahn kräht.
weitere Informationen auf www.polkabeine.de
E-mail: kontakt@polkabeine.de

   

Volker Schlag

Am 21.4. um 20:00 im KultBahnhof. Einlass 19:00
Vvk: 15,-€ arko (Fuzo), AZ Konzertkasse, online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak.: 18,-€

Jetzt ist es endlich soweit! Nach 15 Jahren hin und her überlegen wird es endlich ein ganzes Album geben! Am 21.4. wird es dazu ein Showcase geben, wo es dem Musik Business, Promotern und Booker und Publikum vorgestellt wird, um am Ende hoffentlich einen zu unterschreiben.
Artistinfo;
Es gibt Künstler, die ihr Publikum gut unterhalten. Und es gibt welche, die die Masse sofort mitreißen, begeistern und tief berühren. Volker Schlag zählt definitiv zu diesem besonderen Typus Musiker. Der Gifhorner lebt für die Musik. Für seine Musik. Ein gestandener Vollblutperformer; ein unerschütterlicher Überzeugungstäter des Rock `n Roll, der schon immer seinem untrüglichen Instinkt gefolgt ist. Einer, der sich nicht verbiegen lässt, sondern lieber auf sein Bauchgefühl hört.
Manchmal auch entgegen gut gemeinten Rat und wider besseres Wissen – doch genau das macht eben einen echten Rocker aus. Volker Schlag weiß, wovon er erzählt: Statt wie viele andere momentane Acts weichgespültes Bullshit-Bingo zu zelebrieren, redet Schlag Klartext. Mit seinem packenden Signature-Sound aus Rock, Blues, Pop, Country und bester Liedermacher-Tradition sucht er sich seine ganz eigene Nische zwischen Westernhagen, Grönemeyer und Lindenberg - in pure Rock-Power verpackte Lebenserfahrung mit jeder Menge Durch-Schlag-skraft!

   

Boppin B

am 22.4. um 20:00 im KultBahnhof, Einlass 19:00
Vvk: 14,- € arko (Fuzo), AZ Konzertkasse,
online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
AK.: 17,-€

Seit 1985 machen Boppin'B mit ihrer ganz eigenen Interpretation des Rock'n'Roll die Bühnen dieses Planeten unsicher. Hervorgegangen aus einer Schulband, wurde die erste LP ‚Bee Bop' 1988 aufgenommen. Aufgrund der sich immer mehr häufenden Auftrittstermine entschloss man sich 1990 das Hobby zum Beruf zu machen, und seit dieser Zeit spielt die Band jedes Jahr ca. 200 Shows.
Sie waren die ersten in Deutschland(1990), die moderne Popsongs in ein Rock'n'roll-Gewand kleideten und waren damit Vorreiter für viele Bands, die das dann später ebenfalls sehr erfolgreich taten. (Dick Brave, Boss Hoss, Baseballs usw.) Mit diesem Konzept konnten sie 2004 und 2005 mit dem Album „Bop around the Pop" sowie mit zwei Singleauskopplungen die deutschen Charts erobern und erlangten dabei große Aufmerksamkeit in der gesamten Republik. Doch beschränkten sie sich nicht allein darauf, sondern legten, trotz des damit erzielten großen Erfolgs, auch immer sehr viel Wert auf ihre eigenen Kompositionen. Ihre Hartnäckigkeit gab ihnen Recht und so konnten sie mit den zwei letzten Alben „B.A.N.G." sowie „Monkey Business", welche hauptsächlich aus eigenen Songs bestanden, die oberen Ränge der Independent-Charts erklimmen, was Bands aus diesem Genre bisher nur sehr selten gelungen ist. Dies ist auch der Grund, weshalb sie regelmäßig in renommierten Clubs, als auch bei angesagten Festivals im In- und Ausland mit großem Erfolg auftreten. Ihre Live-Performance ist legendär und besticht durch die teilweise akrobatischen Showeinlagen. Bemerkenswert ist, dass der Erfolg der Band ausschließlich aus eigener Kraft entstanden ist und sie haben sich in all den Jahren das „Heft des Handelns" nie aus der Hand nehmen lassen. Sie ist der lebende Beweis, dass sich Kontinuität und Kreativität nicht ausschließen, sondern in dieser Konstellation zum Erfolg führen.
Lebenslauf Boppin B.
• 1985 finden sich vier Schüler eines Aschaffenburger Gymnasiums
zusammen, um für ein Schulfest ein einmaliges Konzert zu proben. Ihr Auftritt unter dem Namen "Boppin' Bunny and the Be Bop Boys" ist ein Erfolg, die Gruppe beschließt weiterzumachen.
• Ein Irish Pub in ihrer Heimatstadt ist Schauplatz ihres ersten öffentlichen Auftritts - jetzt unter dem verkürzten Bandnamen "Boppin'B".
• Schon bald wird die Schülerband über die Stadtgrenze hinaus bekannt.
• 1986/87: Abitur, Studium und Zivildienst lässt die ursprüngliche Besetzung etwas auseinanderbrechen: mit Golo Sturm und Thomas Weiser verbleiben nur noch zwei Gründungsmitglieder bei Boppin'B, Didi Beck und Frank Seefeldt kommen neu zur Band dazu.
• Ihre erste LP "Bee-Bop" erscheint 1989. Im selben Jahr hat die Gruppe ihren ersten Fernsehauftritt.
• 1991 kommt die LP "The Look" auf den Markt, Boppin'B tritt in Konzerten mit Jerry Lee Lewis auf.
• Nachdem die Band auch international mehr und mehr Auftritte hat, wagen die Mitglieder 1992 den kompletten Schritt in die Professionalität und hängen ihre anderen Jobs an den Nagel.
• Sänger Michael Treska stößt 1996 zur Gruppe.
• 1998 hat die Band ihren ersten Auftritt in den USA. Ein Jahr später ist Spanien dran - mit großem Erfolg.
• Beim Taubertal Open Air ist die Gruppe erstmals 2002 zu hören.
• 2004 tritt die Band in der TV-Show "50 Jahre Rock" auf, die von Thomas Gottschalk moderiert wird.
• Mit ihrem Album "Bop Around The Pop" und der dazugehörigen Single- Auskopplung schaffen sie es erstmals in die deutschen Top-100-Charts. Im gleichen Jahr rockt Boppin'B als Vorgruppe eines Dick-Brave-Konzerts in der Dortmunder Westfalenhalle.
• 2005 gelingt der Gruppe mit dem Song "We Can Leave The World" erneut eine Plazierung in den deutschen Top-100-Charts.
• 2008 „Rock'n'Roll Radio" erscheint, dass 9. Album der Band
• 2010 das 10. Album „B.A.N.G." erscheint zum fünfunzwanzigsten Bandjubiläum und erregt insbesondere durch die vielen gelungenen Eigenkompositionen viel Aufsehen in der Szene und darüber hinaus.
• 2012 erscheint ihr 11. und bisher letzes Album "Monkey Business" und belegt auf Anhieb Platz 2 der Independent-Charts. Im gleichen Jahr verlässt Gitarrist und Sänger Michael Treska die Band. Sebastian Bogensperger tritt an seine Stelle.
• 2014 Durch den neuen Sänger Sebastian Bogensperger erhält die Band neuen Aufwind und die Zuschauerzahlen bei den Live-Shows steigen merklich an. Die Englandtour sowie zahlreiche Auftritte im europäischen Ausland sind bestätigt.

   

Ron Evans Group

am 23.4. um 20:00, Einlass 19:00
Vvk: 18,- € arko & AZ Konzertkasse
online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
AK: 20,-€

Eine Hälfte von ihm stammt aus Norddeutschland, die andere aus Australien und sein Lebensmittelpunkt ist in Oberbayern.
Die Rede ist vom Multitalent Ron Evans. Er ist Gitarrist, Produzent, Songschreiber, Sänger und Weltenbummler, dazu arbeitet er auch noch für Film, TV und Theater.
Seine gleichnamige Group besteht nun schon seit über 40 Jahren aus hochkarätigen Musikern, die in diversen, zum Teil sehr bekannten Bands und mit berühmten Künstlern zusammen arbeiten, sei es auf der Bühne, auf Tournee oder im Studio.
Der Stil der Ron Evans Group sucht seit langem seines Gleichen in unseren Landen.
Es ist eine perfekte Mixtur aus Rock, Blues, Soul, Pop und auch Jazz. Er erneuert mit seiner genialen Band gleich das gesamte Genre. Die sehr verschiedenen Lebenseinflüsse haben sicher dazu beigetragen, dass es Ron Evans gelungen ist, einen ganz eigenen Stil zu entwickeln. Mit seinem angenehm durchdringenden Vintage-Gitarrensound, eine neue Art von Bluesrock, gleichzeitig virtuos und witzig, hat er sich ein Alleinstellungsmerkmal erarbeiten können. Das muss man unbedingt gehört und gesehen haben !
In den letzten Jahren hat er sich mit Konzerten zurück gehalten. Dieses soll sich nun ändern. Die Ron Evans Group ist zur „Retrospectiv-Tour 2016“ angetreten.
Der Titel ist gut gewählt, immerhin bringt Ron Evans es auf eine stattliche Anzahl von Veröffentlichungen und es ist an Zeit einen Querschnitt aus dem Gesamtwerk zu veröffentlichen. Der Tausendsassa in Sachen Rock & Roll scheint mit den Jahren immer besser zu werden. Dieses wird auf der anstehenden Tournee ausgiebig zu hören und zu erleben sein.
Die gleichnahmige CD wird rechtzeitig zur Tournee veröffentlicht.
Wir freuen uns, auch als Agentur für den Norddeutschen Raum, die Ron Evans Group zu präsentieren.
Kontakt:
Hartwig Komar
Hamelner Str. 48
28215 Bremen
0421 / 35 70 59
info@onstage-promotion.de
www.onstage-promotion.de

   

PHRASENMÄHER VERABSCHIEDEN SICH AKUSTISCH

am 28.4. um 20:00 im KultBahnhof, Einlass 19:00
Vvk: 12,-€ arko, AZ Konzertkasse
online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak.: 15,-€

Letzte Single, letzte Tour – Dann legt die Band eine langfristige Kreativpause ein Photo Credit: Andreas „Bär“ Läsker „Fühlt sich an wie fernweh - nach irgendwas, das kommt.“
(Phrasenmäher, „Der Basilikum ist tot“) Im Herbst 2016 soll Schluss sein! Nach 13 Jahren Bandgeschichte, 3 Studio- Alben und einem Live-Album sowie Hunderten Konzerten verabschieden sich Phrasenmäher in eine Kreativpause auf unbestimmte Zeit. Nun tourt die Band mit aktuellen Songs und alten Perlen noch ein letztes Mal durch Deutschland. Und dabei ist auch diesmal alles anders: Erstmals gehen die Hamburger auf Akustiktour.
Schon im Sommer 2015 spielten Phrasenmäher zahlreiche Wohnzimmerkonzerte im Rahmen ihres Crowdfundings fürs aktuelle Album „Wir wären dann so weit“. Aufgrund der unglaublich positiven Resonanz bringen die drei Musiker den intimen Charme der akustischen Konzertabende nun auch auf die Clubbühnen. So sagt eine der abwechslungsreichsten Live- Bands des Landes mit einem komplett neuen Akustikprogramm vorerst tschüss. Im Sommer folgen noch ein paar Open-Airs, bevor im Herbst zwei Abschiedskonzerte anstehen. Danach widmen sich die drei Musiker erst mal anderen Aufgaben und Projekten.
„Wir haben festgelegt, uns nicht festzulegen! So beschreiben wir unsere Musik. Und das gilt auch für unsere Kreativpause. Ob es irgendwann eine Fortsetzung geben wird, lassen wir erst mal offen.“ (Phrasenmäher)
Als letzte Single hat das Trio aus Hamburg die Akustikballade „Der Basilikum ist tot“ ausgewählt. Es ist die erstaunlich intime Momentaufnahme einer Band, die seit 13 Jahren vor allem für ihren einzigartigen Humor bekannt ist. Zusätzlich zur Albumversion hat die Band im Studio Nord Bremen live & akustisch eine neue Pianoversion des Liedes eingespielt und mitgefilmt. Das Video dazu präsentieren Phrasenmäher ab sofort auf YouTube: https://youtu.be/qQ8Z1ZSbpDE
PHRASENMÄHER
WIR WÄREN DANN SO WEIT - AKUSTIKTOUR 2016
07.04. Berlin (Privatclub) 08.04. Hannover (LUX) 09.04. Reutlingen (franz.K) 10.04. Essen (Weststadthalle) 15.04. Kiel (Pumpe) 21.04. Lüneburg (Zwick) 22.04. Flensburg (Kühlhaus) 26.04. Leipzig (Moritzbastei) 27.04. Göttingen (Musa) 28.04. tba 29.04. Rüsselsheim (Das Rind)
Tickets & Infos: hochklappdings.de/termine Präsentiert von Music n Stuff.
Phrasenmäher sind:
Jannis Kaffka: Gesang, Tasten, Gitarren Lenne Kaffka: Gesang, Bass,
Synthesizer Martin Renner: Gesang, Drums, Percussion
Diskografie:
2015: „Wir wären dann so weit“ (Studioalbum)
2014: „9 Hits, 3 Evergreens“ (Studioalbum)
2012: „live zu begreifen“ (Live-Album)
2011: „Sehr verstörte Damen und Herren“ (Studioalbum, inklusive Live-
DVD)
Weitere Infos unter:
www.hochklappdings.de www.fb.com/hochklappdings www.spv.de

   

Rock & PopNight im KultBahnhof


Am 29. April ist nun zum zweiten Mal so weit! Die Rock & PopSchule im KultBahnhof zeigt in einer professionellen Show was unsere Schüler innerhalb eines Jahres alles Geschäft haben!
Von Rock bis Pop wird es so einiges geben, Livebands werden ihr Programm vorstellen und auch unsere Dozenten werden was zum Besten geben. Alle unsere jungen und jung gebliebenen Künstler werden live spielen und teilweise von einer Liveband unterstützt werden. Starten wollen wir um 20:00 Uhr bei freiem Eintritt.
   

B.B. & The Blues Shacks

„ladys and gangsters, it’s bluestime“

Am 7. Mai um 20:00 Im KultBahnhof, Einlass 19:00
18,-€ Arko und AZ Konzertkasse (zzgl. Gebühren)
Online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
AK.: 20,-€

25 Jahre weltweit auf Tour, das sind mehr als 4000 Konzerte -– Die BBs lieben ihre Musik und spielen den Blues so gekonnt, dass selbst die Amerikaner inzwischen den Hut vor dieser deutschen Band ziehen. Mit ihrer Mischung aus „Rhythm & Blues“ und einem Hauch „Sixty Soul“ haben Sie sich eine Fangemeinde um den ganzen Globus erspielt.
Die Band erhielt zahllose Auszeichnungen wie den „German Blues Award“ und den Titel „beste Bluesband Europas“ durch französische Musikredakteure, ihre CD „Unique Taste“ wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik prämiert.
B.B. & The Blues Shacks stehen für großartige Live-Auftritte und haben sich so auch als Top-Act in Übersee etabliert.
Sie spielten in Dubai, auf dem Doheny Festival in Los Angeles, und beim Byron-Bay-Festival in Australien mit Künstlern wie Bob Dylan, B.B. King und Elvis Costello vor Zehntausenden.
Frontmann Michael Arlt (vocal und harp) gehört längst zur ersten Liga europäischer Blues- und Soulsänger. Er ist zudem ein einzigartiger Entertainer. Sein Bruder Andreas Arlt ist ein eleganter Stilist und wird inzwischen als Weltklasse-Gitarrist gehandelt.
Mit Fabian Fritz an Klavier und Orgel konnte die Band ein weiteres Genie für den eigenständigen Sound verpflichten. Henning Hauerken (Kontrabass und EBass), sowie Andre Werkmeister (Schlagzeug) liefern den einzigartigen Drive und Groove, den man noch vom Konzert mit nach Hause nimmt.

„Diese Band unterstreicht einmal mehr, dass sie Europas absolut beste Bluesband ist“
Jefferson Magazin - Schweden

„B.B. & The Blues Shacks continue to one of the finest outfits in Europe“
bluesinthenorthwest - Great Britain

„Ihr Mix aus Soul, Rhythm & Blues mit einer Prise Chicago Blues ist vor allem live ein Super-Spektakel“
BILD, 2015

   

leichtmatrose

Am 14. Mai um 20:00, Einlass 19:00
Vvk: 15,- € Arko und Az Konzertkasse
online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak: 18,-€

leichtmatrose „du, ich und die andern“ Album
Hochtrabende Pressetexte zu neuen CD Veröffentlichungen bekomme ich als Redakteur eines Magazins wie Sand am Meer, manche mehr, manche weniger innovativ. Was aber, wenn das musikalische OEuvre alleine schon so unverkennbar ist, dass man sich als Verfasser kaum mehr anstrengen muss? Leichtmatrose ist anders! Der organische Elektro-Chanson erfüllt den Raum mit honigsüßen Melodien und ausdrucksstarker Poesie, deren leicht verdaulich scheinende Happen sich jederzeit zu messerscharfen Geschossen transformieren können.
Leichtmatrose provoziert und regt mit oft sarkastischen Texten zum Nachdenken an. Da wird dem Frottee-Schlafanzug der Kampf angesagt, der Abgesang aufs Arschgeweih zelebriert,der Schülerlotze als Komplize angeheuert oder die Kräfte mit Herbergsvater Joachim Witt gebündelt, um das heikle Thema Kriegstraumata zu verarbeiten. Leichtmatrose bringt dich weg von hier, egal wohin, wenn es hart auf hart kommt auch bis auf den Meeresgrund. Und auch musikalisch hat man sich keine Grenzen gesetzt:
Gefühlvolle Balladen stehen in Reih‘ und Glied mit kernigen Soundkraftwerken und auch vor bombastischen Bläsern schreckt die Lichtgestalt nicht zurück, sondern zeigt sich, auf einer postmodernen deutschen Welle surfend, so wandlungsfähig wie das Leben selbst. Sein charakteristisches Timbre setzt sich angenehm von den 08/15-Stimmen der heutigen Zeit ab und hilft dem Protagonisten in seinen Musik gewordenen Geschichten in verschiedene Rollen zu schlüpfen und dabei stets glaubhaft zu bleiben. Ganz offensichtlich hat er die Droge „Leben“ vielfach inhaliert und auch dank seiner Tätigkeit als Drogenberater oder Bewährungshelfer, sowohl die freudigen, als auch die düsteren Aspekte kennengelernt. So entsteht ein mit hohem Wiedererkennungswert gesegneter Gefühlscocktail voller wunderbarer Melodien wie man ihn sonst im Popzirkus vergeblich sucht. Leichtmatrose ist ein Unikat und eine echte Herausforderung.
Stell Dich dem wahren Leben, stell Dich Leichtmatrose!

   

Ohren auf für Opportunity:

Acoustic-Genuss mit jeder Menge Stimme
Am 19. Mai um 20:00, Einlass 19:00
Vvk: 15,-€ Arko und AZ Konzertkasse
Online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak.: 18;-€

Diese Band ist anders. Außergewöhnlich anders. Nicht nur, weil sich hier zwei Musiker und eine Musikerin gefunden haben, die ihre Instrumente perfekt und gleichsam virtuos beherrschen. Dieses Acoustic-Trio hat obendrein noch drei geniale Solo-Stimmen und wunderschönen Harmoniegesang im Gepäck.
Leichtfüßig-locker groovt Opportunity durch den Abend und zelebriert Soul, Funk und Blues mit ebenso viel Spielfreude wie Country und Americana. Dabei sorgen raffinierte Arrangements und eigenständige Interpretationen dafür, dass jeder Song stets seinen ganz eigenen Charakter bekommt, gar neu erfunden wird.
Faszinierend ungebunden präsentiert Opportunity ein erlesenes Singer-Songwriter-Repertoire, poliert längst vergessene Vinyl- Juwelen wieder auf, verpasst Klassikern ein ganz neues Kleid und begibt sich nebenbei noch auf die Suche nach Songs bisher unbekannter Talente, deren Entdeckung sich hörbar lohnt.
Flankiert von einer ebenso unterhaltsamen wie charmanten Conference katapultiert dieses Trio sein Publikum in unvergleichlicher Manier auf die sprichwörtliche Insel der musikalischen Glückseligkeit. Auch dann, wenn mal eben 3500 Menschen zugegen sind: Als Support für Rocklegende Joe Cocker beim 8. Winterbacher Zeltspektakel haben die drei Ausnahmemusiker unter Beweis gestellt, dass es – Zitat – „keiner E-Gitarren oder elektronischer Spielereien bedarf, um einen hörbar beseelten Sound zu zelebrieren“ (Schwäbische Zeitung, 2013).

Marie Fofana – vocals & percussion
Gaz – vocals & bass
Axel Nagel – vocals & acoustic guitar
www.opportunity-music.de
   

DIE CHINESISCHEN GLÜCKSKEKSE

Am 20. Mai um 20:00, Einlass 19:00
Vvk: 15,-€ Arko und AZ Konzertkasse Online unter:
www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak.: 18;-€

Die Chinesischen Glückskekse erblickten im Frühjahr 1986 das Licht der Rock ń Ŕ oll Welt im beschaulichen niedersächsischen Gifhorn: Mit ihrer musikalischen Mischung aus Rockabilly und Punkrock, gepaart mit deutschen Texten und der seinerzeit nicht unüblichen, ordentlichen Portion Spaß und Dilletantismus sprengten die „Kekse“ schon in den 80igern die üblichen Genre-Schubladen der hiesigen Rockabilly- und Psychobillyszene.
Es folgten unzählige Auftritte in der ganzen Republik, Tourneen und Shows mit Guanabatz, Rumble on the beach, The Meteors, Restless, Skaos, Mad Sin, Blue Cats, The Busters, Such A Surge, Rocket from the crypt, Monsters, Mr. Review, etc. und eigene Touren bis nach Österreich und Finnland.
Die Chinesischen Glückskekse veröffentlichten zwischen 1990 und 1994 1 Mini-LP, diverse Singles und Samplerbeiträge, sowie ein Album.
Um 1995 wurde es stiller um um das Trio. Erst im neuen Jahrtausend fanden sich die Gründungsmitglieder Thorsten (git/voc) und Richy Hecke (Kontrabaß/Leadvoc) mit neuem Drummer Oliver Hartmann (Ex – The Javes, Ex-Blödmannen) zusammen, um der Welt zu zeigen, das punkiger Rock ń Ŕ oll in klassischer Trio-Besetzung immer noch seine Daseinsberechtigung in der schnelllebigen Zeit der musikalischen Eintagsfliegen hat!
Nach erfolgreicher Tour im Dezember 2000 im Vorprogramm von Such A Surge, waren die Glückskekse endlich wieder auf den Bühnen dieser Welt zu sehen ua. Mit The Busters, Rocket From The Crypt, Big John Bates, Powersolo, The Waltons, Killians, Die Happy...
2003 veröffenlichen Die Chinesischen Glükskekse Ihre EP „Unter Strom“ und touren fleissig weiter, u.a. als Support von Abwärts 2009+2010.
www.diechinesischenglueckskekse.de

   

Paddy Korn, feat Eddie Filipp

Am 21. Mai um 20:00, Einlass 19:00
Vvk: 12,-€ Arko und AZ Konzertkasse Online unter:
www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak.: 15,-€

Something Real
The Lower East Side Sessions
(Paddy Korn/ Stavenhagen Music)

GROOVE ist eine universelle Sprache. Das beweist der Gitarrist und Sänger Paddy Korn aus Hamburg mit dieser umwerfenden Doppel-LP – produziert von Brian Bacchus (Ronny Jordan u.v.m.) und mit Helden wie JB-Hornist Pee Wee Ellis oder Souldiva Stephanie McKay. Wer beim Titelstück nicht dahin schmilzt hat ein Herz aus Stahl. Mindestens. Wer bei den übrigen Killer-Grooves kein Tanzfieber bekommt, sollte kurz im Spiegel checken ob da nicht vielleicht doch ein Stock aus seiner Rückseite ragt. Wie der Produzent schon schreibt: GET UP! Pop this one on the platter, grab a partner and start moving!

Götz Bühler

   

Blue Steel

Am 3.6. um 20:00 im Kultbahnhof, Einlass 19:00
Vvk: 12,-€ Arko, AZ Konzertkasse, online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak: 15,-€

Seit 1998 touren die vier Musiker aus dem Raum Wolfsburg/Gifhorn nun schon durch die Republik und haben sich bei ihren Auftritten in Honkeytonks und Festivals eine treue Fangemeinde erspielt.
Die Auftritte in der Westernstadt „Pullman City II“ sind legendär. Im Jahr 2000 gewinnt die Band die Pullman City II Country Music Trophy. Dort wurde 2010 auch das Album „Live in Pullman City II“ produziert das seit Mitte 2011 weltweit vertrieben wird.
2001 erreichte die CD der Band Platz 6 in den "deutschen" Top-Ten des WESTERN magazin und hielt sich dort über Monate.
2008 gelang Blue Steel mit der Country-Version des von Leslie Mandoki exklusiv für Volkswagen geschriebenen Songs "I wanna be free" eine Top 10 Plazierung beim "Scirocco Song-Contest". Das Video zum Song wurde unter anderem bei "Bild.de" veröffentlicht.
Ab 2008 stellt BLUE STEEL Videos von Liveauftritten oder Studioproduktionen ins Internet. Bereits weit über 250.000 Zuschauer haben sie sich z.B auf "Youtube" angesehen.
Zwischen 2010 und 2011 schaft es BLUE STEEL insgesammt 4 Titel in den Top 10 der deutschen „Country Musik Net Charts“ zu platzieren.
Seit Anfang 2013 ist das neue Studioalbum "Just Country" weltweit über alle führenden Online-Musicshops erhältlich.

   

Drei Tage „Open Air“ feiern im KultBahnhof!!
Vom 29.-bis 31.7.2016

Die Planungen für das 3tägige Musikfestival am Gifhorner KultBahnhof befinden sich nun in der heißen Phase.
Nationale und internationale Künstler begeben sich nach Gifhorn, um das Flair des 2013 restaurierten Bahnhofs nun auch als Open Air Venue zu etablieren.
Die Clubkonzerte im "Alten Wartesaal" erfreuen sich größter Beliebtheit und sind weit über die Grenzen des Landkreises bekannt.
Der KultBahnhof hat es innerhalb nur eines Jahres geschafft, auch für namenhafte Künstler eine attraktive, familiäre Anlaufstation zu kreieren, in der sich jeder wohlfühlt.
Das 3tägige Open Air soll nun der Höhepunkt der Sommersaison werden.
Beginnend mit dem Bluesfestival am Freitag, werden die Freunde dieses Genres mit jeglichen Facetten dieser Musik verwöhnt. Auf 2 Bühnen darf man sich freuen auf:
Einlass: 18:00, Beginn: 20:00

TOM SHAKA – Mr. Delta Thunder

In Gifhorn kennt man ihn schon von der Veranstaltung „ Feuerwehr und Wässerchen“, wo er die Leute mit seiner Einmannshow überrascht hat!
Tom Shaka, US-amerikanischer Bluesman mit sizilianischer Herkunft, erlernte bereits als elfjähriger das Gitarrenspiel. 1953 in Middletown, Connecticut geboren, gilt er heute als vielseitiger und virtuoser Musiker und Sänger, der neben dem Gitarrenspiel auch das Spiel auf der Mundharmonika, der Ukulele, der Mandoline und der One-String-Git- Fiddle beherrscht. Tief inspiriert u. a. von den Genre-Pionieren Charley Patton, Robert Johnson und John Lee Hooker begann seine Karriere Anfang der 70er Jahre, als er - unterwegs nach New Orleans - in Nashville, Tennessee hängen blieb. Die 80er Jahre verbrachte er in der Musikmetropole Austin, Texas. Es sind auch Künstler wie Ray Charles, Taj Mahal, Snooks Eaglin und vor allem David „Honeyboy“ Edwards und Louisiana Red (mit den beiden letztgenannten verband ihn auch eine tiefe Freundschaft) die seinen sehr persönlichen Stil entscheidend geprägt haben.

Eamonn McCormack

Er ist einer der letzten Vertreter des High Energy Irish Blues Rock und steht damit in einer Linie mit den berühmten Gary Moore und Rory Gallagher.
In der Liste der Namen, mit denen Eamonn McCormack zusammen gespielt hat, findet sich die ganze Palette der Berühmtheiten des Blues Rock.
Als da wären Brian Robertson, Popa Chubby, Walter Trout, Pat Travers, Nils Lofgren, Johnny Winter, Jan Akkerman und nicht zuletzt der erwähnte Rory Gallagher.
Nun kommt Eamonn McCormack mit einem klassischen Blues Rock Trio auf Tour. Die Mitglieder haben bereits, unter anderem mit Rick Vito und Mike Stern gespielt.
Auch dies ist Ausweis höchster Qualität.
Joe Brozio, Jahrgang 1955 ist ein Urgestein der Rock- und Bluesszene aus dem südlichen Ruhrgebiet. Bereits Mitte der siebziger Jahren arbeitete er als Studiomusiker für diverse Produzenten, darunter u.a. Rene Tinner (Lou Reed) und Henry Staroste (Doro, Warlock). Neben der Arbeit mit verschiedenen Art-Rock Bands und Fusion Projekten spielte er auch viele Jahre in diversen JazzRock-Bands. Gegen Ende der neunziger Jahre, nach einer Flut von Niederlagen, persönlichen Katastrophen und heftigen Schicksalsschlägen verschlug es ihn nach Holland. Als Gitarrist der Band Savannah und des in Nashville lebenden Singer/Songwriters Billy Yates machte er dort Karriere und wurde dreimal hintereinander als Instrumentalist des Jahres mit dem GRAM-Award der DCMA ausgezeichnet. Festivals und Tourneen führten ihn kreuz und quer durch Europa, von Malta über Spanien, Belgien, England, Schottland, Schweiz, Österreich, Dänemark, Norwegen und Schweden bis Litauen. Ebenfalls in Holland gründete er 2005 seine eigene Joe Brozio Band mit Musikern aus vier verschiedenen Ländern und spielte damit mehrere Jahre lang erfolgreich eine Hommage an Eric Clapton in den Theatern und Schouwburgen der Niederlande. Über diverse Umwege kam es schliesslich zur Zusammenarbeit mit dem Schlagzeuger Kofi Baker, Sohn des legendären Ginger Baker (Cream) und Patensohn von Eric Clapton. Ein gemeinsamer Auftritt in Eindhoven im November 2013 gab den Auschlag für Joe’s Entscheidung, sich wieder ganz dem Blues und der Herausforderung eines Powertrio’s widmen zu wollen. Mit Bob Willemstein am Bass und Florian Brüning an den Drums sind zwei Musiker aus einer jüngeren Generation in diesem Trio, die ihrerseits die Energie, Spielfreude, aber auch Neugier und Experimentierfreudigkeit einbringen, die dieses Trio auszeichnet. Hier spielen drei Musiker der Extraklasse, ohne Tabus, ohne sich zwanghaft an irgendwelchen Vorbildern zu orientieren, mit eigenen Ideen, spontan, sowohl hart und heftig als auch sensibel und zart. Und alles wurzelt im Blues.
Joe Brozio sagt es mit seinen eigenen Worten: „Ich bin jetzt sechzig Jahre alt, habe mehr erlebt, als manch ein anderer in hundert Jahren. Ich habe Dreck gefressen, kenne bittere Armut, habe Heilige kennengelernt und Huren, Ganoven und Ehrenleute, Strohdoofe und Weise. Hab dem Tod ein Schnippchen geschlagen und bin doch zig Mal an gebrochenem Herzen gestorben. Wenn ich Blues spiele, dann ist es mein Blues, mein Leben steckt in jedem Ton, den ich spiele.“

Ron Evans Group

Blues, Rock, Funk, Reggae und Jazz mit einer Spur Country sind die Zutaten des Ron Evans- Sounds. Der geneigte Musikliebhaber mag sich da fragen, ob das denn zusammen passt? Die Antwort liefert Evans, sobald er die Bühne betritt: Ja, es passt! Man könnte sogar meinen, der Sohn einer Deutschen und eines Engländer erfindet gar einen neuen Musikstil.
Ebenso vielseitig wie sein Genre-Mix, sind auch die Tätigkeitsfelder von Multitalent Ron Evans: Er ist Gitarrist, Produzent, Songschreiber, Sänger und Weltenbummler. Außerdem arbeitet er auch noch für Film, Fernsehen und Theater.
Mit seinem angenehm durchdringenden Vintage-Gitarrensound, einer neuen Art von Bluesrock, die gleichzeitig virtuos und witzig daher kommt, hat er sich ein Alleinstellungsmerkmal in der Musikszene erarbeiten können.
Evans gleichnamige Band besteht nun schon seit über 40 Jahren und ist besetzt mit hochkarätigen Musikern, die daneben auch mit anderen bekannten Bands und Solo- Künstlern, zusammenarbeiten. Der Bandleader ist bekannt dafür, seinen Musikern viel Freiraum zu lassen. Spontane Soli sind daher keine Seltenheit bei den Liveauftritten und treiben den „Groove“ auf die Spitze.
In den letzten Jahren hat sich Evens mit Konzerten eher zurück gehalten. Dieses hat nun mit der „Retrospective-Tour 2016“ ein Ende.
Der Titel ist gut gewählt. Immerhin bringt Ron Evans es auf eine stattliche Anzahl von Album- Veröffentlichungen und es ist an der Zeit einen Querschnitt aus dem Gesamtwerk zu veröffentlichen. Die gleichnamige Doppel CD wird rechtzeitig zur Tournee veröffentlicht.


Für Feuerchen und Wässerchen am 2. Tag, konnten wir einen Weltstar gewinnen!
Einlass: 19:00, Beginn: 20:00

Tony Carey

Tony Carey ist ein Komponist, Songwriter, Sänger und Produzent, er zählt zu den Großen seines Faches. Er arbeitete z.B. mit Joe Cocker, Chris Norman, Peter Maffay, Klaus Lage, Eric Burdon, Chris Thompson, John Mayall, Jennifer Rush, Milva und Ritchie Blackmore. Mit der legendären Erstbesetzung von Ritchie Blackmore ś Rainbow (Cozy Powell, Ronnie James Dio, Tony Carey, Ritchie Blackmore), tourte er in den 70er Jahren durch die Welt. In den folgenden Jahren gelang ihm auch als Solokünstler und mit seinem Planet P. Project in den USA mit "I Won't Be Home Tonight" (Top 30) und "First Day Of Summer" der Durchbruch. Es folgte mit "A Fine Fine Day" ein weiterer Tophit.
Es begann 1985 eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Peter Maffay. "Tabaluga und das leuchtende Schweigen", "Lange Schatten" und die "Sonne in der Nacht"-Tour tragen seine Handschrift.
Der Titelsong zum ARD-Dreiteiler „Wilder Westen inclusive“ von 1989 „room with a view“ gehört zu den zwanzig erfolgreichsten Songs in Deutschland überhaupt.
Bis heute hat das musikalische Multitalent Tony Carey über 30 Alben veröffentlicht. Er war sowohl in den amerikanischen, deutschen und englischen Charts mit seinen Songs in den Top 40.
Nach überstandener Krebserkrankung ist Tony Carey ab sofort wieder auf Tour zu erleben!
Aber nicht nur dieser Künstler wird bei uns auftreten! Dieses kleine Crossoverfestival wird wieder verschieden Musikrichtungen präsentieren! Von Klassik, Soul und Pop wird alles auf zwei Bühnen vertreten sein.

Chuck & the Cashgang

Auf den Spuren des Mannes mit der "berühmtesten Stimme Amerikas"(Frankfurter Rundschau) formierte sich im Jahre 2008 die Band "Chuck and the Cashgang", um das Leben von Johnny Cash auf der Bühne, wie auch auf Veröffentlichungen authentisch zu präsentieren. Dabei greifen die vier Musiker - Chuck Meyer mit seiner Stimme als der "Man in Black", Michael Karas an Gitarre und Vocals, Volker Schlag an Kontrabass und Vocals, Patrick Müller an Drums und Vocals - auf Cash's komplettes, weitreichendes und vielseitiges Lebensmaterial zurück. Die "Cashgang" bietet somit eine Show, die alleine durch die verblüffend ähnliche Stimme Chuck's, den authentischen Sound und die originelle Bühnenperformance an die frischen 50's bis hin zu den letzten Veröffentlichungen von Cash erinnert, zerlegt in Jahrzehnte und angepasst an den jeweiligen Wunsch des Veranstalters und des Publikums.
Folk und Blues – das ist das Thema der Backyard Devils, die seit ihrer Gründung im Jahr 2011 das Publikum mit Spielfreude, Witz und Tiefgang zu begeistern wissen.
Markenzeichen der Backyard Devils ist der Minimalismus, mit dem sie ihre Musik immer wieder verblüffend darstellen. Langeweile ist hier ausgeschlossen, weil das Duo gerne ihre eigenen Songs aufbricht und in spannende, funken sprühende Improvisationen eintaucht um jeden Konzert etwas Neues abzugewinnen.
Wer kann schon von sich behaupten, mit sechs Saiten und einer Mundharmonika auszukommen.
Die Erfahrung der Devils in Verbindung mit ihrem Enthusiasmus für die Musik lassen einen eigenständigen Stil entstehen, der jederzeit hör- und fühlbar ist.
André Heuer: Vocals, National-Guitars, Mandoline, Ukulele, Foot Stomp
Axel Rosenbaum: Harmonicas, Vocals
Für den klassischen Moment sorgt die Familie Baban. Der Vater und seine beiden Söhne werden für klassische Gänsehautmomente sorgen.

Am 3. Tag gibt es ein Sommer und Familienfest, wo unsere Musikschule ihre grossen und kleinen Künstler präsentiert. Start ist ohne Eintritt um 12.00 Uhr

   

The Blue Poets

Errorhead Mastermind Marcus Deml präsentiert das Debut seiner neuen Band „The Blue Poets“
Am 9.9.2016 um 20:00 im KultBahnfof, Einlass 19:00
Vvk: 18,- €, Arko und AZ Konzertkasse, online: wwwkultbahnhof-gifhorn.de
Ak: 20,-€

Marcus Deml-Guitar
Gordon Grey-Vocals
Markus Setzer- Bass
Felix Dehmel- Drums
Der vom amerikanischen „Guitar Player magazine“ zu einem der besten Gitaristen der Welt gekürte Ausnahmegitarrist Marcus Deml,bekannt durch seine Band Errorhead, stellt das Debut Album seines neuen Bandprojekts„The Blue Poets“ vor.
Blues getränkter 70“s Rock voller Testosteron im Jahre 2016. Hookige Songs von einer packenden Band die neben ihrem charismatischen Bandleader den jungen australischen Sänger Gordon Grey, den German Bass Boss Markus Setzer und den aus New York wiedergekehrten Powerdrummer Felix Dehmel featured.
Ein Muss für alle Blues Rock und Gitarren Fans.
www.facebook.com/marcusdemlmusic
www.facebook.com/thebluepoets
www.thebluepoets.com


   

Patricia Vonne

Am 16. September
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00
VvK.: 15,- Arko und AZ Konzertkasse (zzgl. Gebühren)
AK.: 20,-

Wüstendurchtränkter Tex-Mex Roots Rock
Neue CD “Rattle My Cage” Vö 22.04.2016 M.I.G. Music

Patricia Vonne gehört heute zu den schillerndsten und beliebtesten Figuren der texanischen Musikhochburg Austin und „hat jeden indigenen musikalischen Stil, den es dort zu hören gibt, in sich aufgesogen”, schreibt die Houston Press. 2016 wurde sie zum zweiten mal in Folge mit dem Publikumspreis „Best Vocalist“ beim „Austin Music Awards“ ausgezeichnet.
Die Sängerin, Komponistin, Schauspielerin und Schwester des Kultregisseurs Robert Rodriguez (u.a. From Dusk till Dawn, Desperado) kreiert ein verführerisches, wüstendurchtränktes Gebräu aus kernigem Südstaaten Roots Rock, gepaart mit einer Prise Country und den feurigen Klängen ihres mexikanischen Erbes, wie auf ihrer neuen CD “Rattle My Cage” eindrucksvoll zu hören ist.
Ihre Stimme ist stark, sinnlich, geschmeidig wie ihre Bewegungen und ihre Bühnenpräsenz. Und wenn‘s der Song hergibt, greift die grazile Sängerin auch noch zu den Castagnetten.
Patricia Vonne pendelt seit Jahren zwischen Musik und Film. So spielte sie nicht nur Nebenrollen in den Filmen ihres Bruders u.a. in Desperado, Spy Kids, Machete Kills oder als „Zorro Girl“ in Sin City, sondern schrieb auch Filmmusik wie “Traeme paz” für Once Upon a Time in Mexico mit Johnny Depp und Salma Hayek oder “Mudpies & Gasoline” für Hellride von Quentin Tarantino. Bei den Dreharbeiten zu Desperado lernt Patricia Tito & Tarantula kennen, die durch ihren Auftritt als Musiker und Darsteller in dem Film From Dusk Till Dawn weltweit bekannt wurden. Die junge Vonne wird als Bandmitglied engagiert für Titos erste große Europa Tournee. Davon inspiriert produzierte sie ihr Debut Album und legte damit den Grundstein für ihre Karriere.
Durch Jimmy Vaughan, Gründungsmitglied der Fabulous Thunderbirds, lernte die “Rebel Bride” aus San Antonio The Boss Hoss kennen. Heraus kam der gemeinsame Song “Still Crazy About Elvis” und ein Gastspiel im Video Clip “Don’t Gimme That”. Desweiteren eröffnete das Energiebündel Vonne für bekannte Künstler wie Los Lobos, Buddy Guy oder Johnny Lang.
Patricia ist zweifelsohne ein ebenso flamboyanter Charakter wie die Figuren, die die Filme ihres Bruders bevölkern. Sie setzt sich beeindruckend in Szene und kennt dabei keinerlei Hemmungen, sei es nun mit grandios inszenierten Rock'n'Roll Posen oder dem virtuosen Hantieren mit Castagnetten. Unterstützt wird sie von ihrem musikalischen Partner Robert LaRoche, der als vielseitiger, effektiver Gitarrero in Erscheinung tritt, sowie Harmen de Bresser am Bass und Jan Pohl am Schlagzeug.

Weitere Infos, Videos unter
www.patriciavonne.com oder
www.nicobaker.com/patricia_vonne_bandinfo_de_72.html

   

"WOODSTOCK – FEELING – LIVE“
in unserer Reihe „Zwischen Torte und Tatort“

am 25. September 2016 um 17:00 Uhr
KultBahnhof Gifhorn
Vvk: 12,-€ Arko, AZ Konzertkasse oder online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
AK: 15,-€

Woodstock, August 69 – ein Festival, ein Lebensgefühl, eine Musik die wohl ewig leben wird.
„Angela Klee & Co“ aus Rostock spielen ein Konzert mit Folk-Klassikern, Blues und Balladen sowie Welthits dieser 60er Flower-Power-Ära und interpretieren diese auf ihre eigene unverwechselbare Art.
Freuen Sie sich auf unvergessene Songs von Joan Baez, Melanie Safka, Janis Joplin, Neil Young, Crosby, Stills, Nash and Young und die großen Hymnen Woodstocks wie „I Shall Be Released, We Shall Overcome oder Helpless” und viele andere Hits.
Ein Konzerterlebnis, welches die Bilder der Jugend zum Leben erweckt.
Wer Angela Klee kennt weiß, hier gibt es Gänsehaut pur.
Eine einzigartige Stimme, die in vielen Genres zu Hause ist.
Die Sängerin und Gitarristin ist immer mit dem Herzen bei der Sache, singt und spielt Songs mit einer Leidenschaft und Intensität, die unter die Haut geht.
Begleitet von „ & Co.“, gibt es - Live-Musik -
von „unter die Haut“ bis „Action pur“ …. Und immer:
erdig, ehrlich und handgemacht!
S
   

Boogielicious

Am 08.10. um 20:00 Uhr, Einlass 19:00
Vvk: 15,-€ Arko und AZ Konzertkasse (zzgl. Gebühren) Ak: 20,-€

...ist ein deutsch-niederländisches Boogie-, Blues- und Jazz-Trio, das sich 2007 zunächst mit Eeco Rijken Rapp (Klavier, Gesang) und David Herzel (Schlagzeug) als Duo gegründet hatte, aber schon ein Jahr später als Trio mit Dr. Bertram Bechers Blues-Harmonika noch homogener und abwechslungsreicher geworden ist.
Boogielicious ist momentan wohl eine der außergewöhnlichsten Boogie- Formationen der Szene in Europa, die die sehr populäre Musik der 20iger, 30iger und 40iger Jahre in das aktuelle Jahrhundert katapultiert.
Inzwischen haben sich die drei Musiker mit ihren vier Alben auf die vorderen Ränge ihres Genres vorgearbeitet. Staunten die Medien beim Debüt-Album „Boogielicious“ von Eeco Rijken Rapp und David Herzel noch über die durchgehende Qualität ihres gesamten Albums (Pressestimmen: „Mühelos, schwerelos, einfach wunderbar“), so wird auf den folgenden Alben der unverwechselbare typische Sound des Trios auch durch die im Boogie eher selten eingesetzte Blues-Harmonika geprägt.
Die Live-Auftritte geraten immer wieder zu umjubelten Highlights der Konzertsaison und das Unternehmen „Boogielicious“ erreicht auch international eine neue Dimension.
Die enorme Spielfreude der Band springt nicht nur bei ihren zahlreichen erfolgreichen Konzerten in Deutschland, sondern auch bei Konzerten in Frankreich, der Niederlande, der Schweiz, Belgien, England und Portugal auf die Zuhörer über.
Boogielicious ist ein Trio, das die Liebhaber handgemachter Musik elektrisiert und Boogie Woogie-Fans, Alt-Rock'n Roller und traditionelle Jazz- und Blues- Anhänger gleichermaßen hocherfreut.
Die drei Musiker bestechen durch ihre unglaubliche Virtuosität, die Einzigartigkeit ihres Repertoires und überzeugen mit ihrem brillanten Zusammenspiel – der Jazz scheint für sie ein Lebensgefühl zu sein! Boogielicious erschließt sich Hörerschichten weit über den Boogie Woogie und Blues hinaus und lockt mit ihrem unverfälschten und bodenständigen Sound mittlerweile auch wieder viele junge Fans zu ihren Konzerten

   

Modern Earl/USA

Am 15.10. um 20:00 Uhr, Einlass 19:00
Vvk: 15,-€ Arko und AZ Konzertkasse (zzgl.
Gebühren) Ak: 20,-€ oder online unter

Modern Earl/USA ist eine sensationelle Live-Band. Die vier Musiker aus Nashville und New York haben einen authentischen Southern Roots/Rock Sound, der sich zusätzlich vieler Elemente aus dem Bluegrass, Psychodelic Rock und Country bedient.
Frontman Christopher "Earl" Hudson gründete die Band vor acht Jahren in New York und die vier Musiker sind seither nonstop in Europa auf Tour. Zusammen mit Ethan Schaffner (g, v), Ben Hunt (b, v) und Dan Telander (drums) machen die Band zu einem energiegeladenen, musikalischen Feuerwerk, das bei jedem Konzert auf der Bühne gezündet wird. Der Live-Spirit der Band ist nachhaltig und die dreistimmigen Harmonien zum rockigen Sound lassen den Zuschauer mit Gänsehaut zurück.
Die Energie, die sich bei jedem Konzert auf das Publikum überträgt, macht Modern Earl-Konzerte zu einem einmaligen Erlebnis - das man wieder erleben möchte!
Nach knapp 700 Shows ist Modern Earl dieses Jahr mit ihrer European Tour 2016 auf vielen europäischen Festivals zu sehen. Die Band teilte sich bereits Bühnen mit Rock-Größen wie Molly Hatchet, LeAnne Rimes, ASIA, Bob Geldof etc. Der Musikstil von Modern Earl ist beeinflusst von Led Zeppelin, The Allman Brothers, Merle Haggard, Stevie Wonder und den Sex Pistols.

   

SLIDE RIDErs

Am 16.10. um 17:00 in der Reihe „Zwischen Torte und Tatort“
Vvk: 12,-€ Arko, AZ Konzertkasse oder online unter:
www.kultbahnhof-gifhorn.de
AK.: 15,-€

acoustic rockin’ blues Acoustic Rockin’ Blues erster Güte bringen die Berliner Musiker Michael Blochel und Andreas Krambach auf die Bühne. Als SLIDE RIDERS vereinigen sich die musikalischen Erfahrungen der beiden Akteure seit ihrer Gründung im Jahr 2009.
Inspiriert durch die Musik von Robert Johnson, Muddy Waters, J.J. Cale, Keb`Mo` u.v.a., lassen die SLIDE RIDERS scheinbar mühelos ihre eigenen Interpretationen entstehen.
Bei den selbst komponierten Stücken werden die vielfältigen Aspekte ihrer Musik besonders deutlich. Erfrischend abwechslungsreich wird die Show durch den Einsatz von Akustik- und Resonatorgitarren, Mundharmonikas, wechselseitigem Gesang sowie durch das von Andreas per Fuß bediente Schlagzeug.
Perfektion und Emotion stehen bei den SLIDE RIDERS gleichermaßen auf dem Programm.
Ihr ungezwungenes Entertainment und der intensive Kontakt zum Publikum sorgen für einen mitreißenden Abend.
www.slide-riders.de
www.catfish-blues-berlin.de
www.tonyjack.com

   

Am 13.11. „Zwischen Torte und Tatort“ um 17:00

Vvk: 15,-€, Arko und AZ Konzertkasse, online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak: 18,-€

Toscho Todorovic & Mike Titre , die kahlen Köpfe der Blues Company akustisch im Duo.
In den 36 Jahren ihres Bestehens ist die Blues Company zu einem Markenzeichen geworden.
An ihr kommt heute keiner vorbei, der von Blues – nicht nur ‘Made in Germany’ – spricht. Ein Tatbestand, den die Gruppe ihrer musikalischen Klasse und ihrer künstlerisch verlässlichen Kontinuität zu verdanken hat.
Diese Band, die niemals nur einfach einen mit geschäftlicher Routine abzuspulenden Job ‘erledigt’ oder sich gar auf ihren ehrlich erworbenen Lorbeeren auszuruhen gedenkt, kann wahrlich beeindruckende Referenzen vorweisen.
In ihrer langen Bandgeschichte ließen sie auf ihrem leidenschaftlichen Kreuzzug in Sachen Blues bei über 3500 Auftritten in nahezu ganz Europa begeisterte Zuhörer zurück.
25 z.T. hochgradig prämierte Alben ( u.a. Preis der deutschen Schallplattenkritik ) mit höchst beachtlichen Verkaufszahlen, zahlreiche Sampler nicht unerwähnt, regelmäßige TV- und Hörfunkpräsenz ließen sie zur erfolgreichsten Bluesband Deutschlands aller Zeiten avancieren.
Selbst in den USA sind sie ein Geheimtipp mit steigendem Kurswert da sie für einen neuen Hollywood- Spielfilm „ L A Blues „den Titelsong ( Blue And Lonesome) beigesteuert haben.
Dieses nicht zuletzt ein unbedingtes Verdienst ihrer treibenden Kraft – des Bandgründers, des Sängers, Gitarristen, Komponisten und Sound-Abenteurers – Todor „Toscho“ Todorovic, der nahezu sein ganzes persönliches und künstlerisches Potential diesem Abenteuer Blues Company widmet.
Zusammen mit seinem Bandkollegen der letzten 32 Jahre, Mike Titre ( Gitarre, Slidegitarre, Bluesharp und Gesang ) haben die Beiden ein Programm erarbeitet, in dem sie gänzlich auf „Stromgitarren“ verzichten – handgemachte Musik ohne Elektronik.
Ungewohnte Klänge für eingefleischte BC-Fans – denn so hat man die beiden Herren noch nie zu Gehör bekommen.
Die Herren Todorovic und Titre gönnen bei diesem Projekt ihren heißgeliebten Fendergitarren eine wohlverdiente Verschnaufpause und haben ihre akustischen Instrumente entstaubt.
In Duoformation (Gesang, Mundharmonika, Gitarre & Dobro) wagen sie sich ganz weit zurück in die Ursprünge des Blues. In diesem außergewöhnlichen Programm werden, viele alte Standards von Robert Johnson bis Muddy Waters, gepaart mit Titeln ihrer zahlreich erschienenen Tonträger.
Die Musik wird nicht so rockig wie gewohnt, dafür swingender und leichter und gefühlvoll - ganz nahe und intensiv am Publikum – wie gewohnt niveauvoll und witzig vorgetragen. Ein Leckerbissen für Liebhaber der akustischen Musik.
Die bisherige, teils enthusiastische Resonanz ihres geschätzten Publikums gibt dem Duo durchaus Recht, sich diesem wagemutigen Unterfangen angenommen und gewidmet zu haben.
Denn ,wie es in Musikerkreisen heißt: Ob ein Lied wirklich gut ist , erkennt man daran, ob es- nur in Begleitung einer Gitarre- am Lagerfeuer gut klingt .....

   

Blug plays Hendrix
3 Tage vor Jimi´s 74.Geburtstag!!

Am 24.11. um 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr
Vvk: 18,- Arko, AZ Konzertkasse oder online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
AK: 20,-

Thomas Blug, Deutschlands bester Rock- und Popgitarrist (DRMV) und Strat®king of Europe (Fender) bringt mit All-Star-Besetzung seine Versionen von Hendrix-Klassikern auf die Bühne.
Zusammen mit seiner hochkarätig besetzten Band bestehend aus dem Engländer David Readman (Pink Cream 69) am Gesang, Reggie Worthy (Ike&Tina Turner) an Bass und Gesang, sowie Schlagzeuglegende Manni von Bohr (Randy Hansen), lassen sie gemeinsam die Klassiker des größten Gitarrenhelden aller Zeiten mit neuer Energie aufleben.
Jeder Musiker dieser All-Star-Besetzung hat seine eigene Beziehung zur Musik von Jimi Hendrix, so dass eine ganz eigene Qualität der Interpretationen entsteht.
Nicht nur das Publikum wird bei diesem Konzert viel Spaß haben, auch für die Musiker ist kein Konzert wie das zuvor, weil sie die Hendrix Klassiker auf der Bühne immer wieder neu interpretieren und neu erleben.
"Blug plays Hendrix" tourt seit Veröffentlichung ihrer DVD/CD 2011 erfolgreich auf nationalen und internationalen Bühnen, und entwickelt sich ständig weiter.
Die knisternde Atmosphäre und Spielfreude dieser außergewöhnlichen Band wurde mit neuen Songinterpretationen auf einer zweiten DVD "Blug plays Hendrix Vol.2" Jimi´s 70th electric birthday experience (Hamburg Markthalle) aufgezeichnet.
Mehr Informationen auf www.thomasblug.com.
PRESSE vom 5. Mai 2012, Badischen Neusten Nachrichten, Konzert von Blug plays Hendrix in Karlsruhe JUBEZ Hendrix neu erfunden Thomas Blug und Band interpretieren die Klassiker um Kann man „All Along The Watchtower“ mit einem Sound-Brett beginnen, das fast klingt wie selig Nirvana? Kann man „Hey Joe“ ganz langsam zu Stevie Wonders „Superstition“ hindrehen und wieder zurück? Kann man in „Foxy Lady“ einen klassisch anmutenden Part einbauen, bei dem Bass und Gitarre auf denkbar höchster spieltechnischer Ebene zu einem gezielt angesteuerten Orgasmus verabreden? Ja, man kann und darf das alles. Wenn man Thomas Blug heisst und ein ganz entspanntes Verhältnis zu Jimi Hendrix hat. Ein anderes jedenfalls als Randy Hansen, der sich wohl selbst als eine Art Hendrix-Reinkarnation sieht:
„Es wäre doch lächerlich, wenn ich mich mit Schuhkrem schminken würde und die Gitarre umdrehen“,.erklärte der Saarländer dem Publikum am Donnerstag Abend im Jubez.
Er wolle etwas ganz anderes: Vorführen, dass Hendrix „tolle Songs gemacht hat“ und sie in einem anderen Groove Spielen. Dabei stehen ihm zur Seite Reggie Worthy, bekannt als Basser von Stoppok, der hier aus allen Rohren feuert und buchstäblich spielt, als gebe es kein Morgen. Er bildet das perfekte Gespann mit Bodo Schopf, einem Gefühlsdrummer der alten Schule, für den Technik nur ein sekundäres Hilfsmittel ist. Er lebt vor allem von Kraft und Einfühlung – und das mit Dauergrinsen. David Readman glänzt in diesem Kontext mit dem ganzen Pathos einer hardrock-geschulten Stimme, die im Kontrast zu Reggie Worthys Soul-Timbre wiederum sehr gut funktioniert.
Blug selbst ist ein Meister geschmackvoll gesetzter Tonkaskaden und ausgefeilter Dynamik. Er spielt mit einem warmen, kontrollierten Sound, wie man ihn nur einer Fender Stratocaster entlocken kann. Aber Thomas Blug ist eine Vernunftgitarrist: Trotz aller solistischen Brillanz, trotz allen Verfremdungsideen und Experimentierfreudigkeit in den Arrangements: Seinem Spiel fehlt das Quäntchen Wahnsinn, das Gitarristen auszeichnete, die um 1970 die Grundpfeiler einrammten, die die Rockgitarre definieren sollten, Hendrix zuvorderst. Das allerdings kann man Blug schlecht zum Vorwurf machen, also bleibt unterm Strich die Freude an dem höchst inspirierten gegen Ende des Konzerts nachgerade rauschhaften Zusammenspiel einer Band, der so offensichtlich des Spass bei der Arbeit anzusehen ist, dass das abgedroschene Wort von jenem Funken, der ins Publikum überspringt, ausnahmsweise mal kein bisschen gelogen ist.
   

40 Zone

Am 25. November um 20:00 Uhr, Einlass 19:00
Vvk.: 10,-€ Arko, Az Konzertkasse, online unter:
http://www.kultbahnhof-gifhorn.de/veranstaltungen_shop.html
Ak.: 15,-€

40 Zone aus Meine haben sich zum Ziel gesetzt, Gutes zu tun mit handgemachter Musik! Und das mittlerweile seit sieben Jahren. Durch ihren Einsatz ist schon viel Geld für Hilfsprojekte zusammengekommen. U.a. spielten sie für Krebskranke Kinder, den Mukoviszidose e.V., den Verein für Kinder in Armut und für den Förderverein im Kultbahnhof um sozialschwachen Kindern den Musikunterricht zu ermöglichen.
Mit ihrem kraftvollen Coverrock der letzten Jahrzehnte wollen sie den KultBahnhof nun mehr zum 3. Mal zum beben bringen.
Songs von Bryan Adams, AC/DC, die Ärzte, Prince, Snow Patrol u.v.m. stehen an diesem Abend auf dem Programm.
Die Band :
Peter der Senior ( Gitarre ) , Stephan ( Gesang ) , Andi ( Bass ) , Flo ( Gitarre
solo ) , Andi ( Gitarre ) , Stefan ( Schlagzeug ) ,Marvin ( Piano )

   

Lake – Die Deutschen Doobie-Beach-Dans

Am 27.12. um 20:00 Uhr, Einlass 19:00
Vvk: 20,-€ Arko, Az Konzertkasse
online unter: www.kultbahnhof-gifhorn.de
Ak.: 25,-€

„Kommerzielle Songs, anspruchsvoll präsentiert“ – das hatte der bereits renommierte Blues- Rock- Gitarrist Alex Conti im Sinn, als er im Oktober 1975 in die Hamburger Band Lake einstieg – im biblischen Sinne „am zweiten Tag“. Eine Stil-Melange aus den Beach Boys, Doobie Brothers und Steely Dan beeindruckte Szene und Medien - hinter einem Sound definierenden Lead- Sänger, James Hopkins-Harrison, konnte dieses Quintett ausgefeilte vierstimmige Harmonies ebenso bieten wie jazzrockige Grooves und Soli von Weltklasse.
1973 trat die deutsch-britische Rockgruppe noch als bläsergestützte Big Band à la Chicago an – geprägt von Mitgliedern der Hamburger Top-40-Truppe The Tornados: mit Leadsänger Ian Cussick, Bassist Martin Tiefensee und Drummer Dieter Ahrendt. Dazu kamen aus Gary Glitter’s Boston Showband der Organist Geoffrey Peacey und Trompeter Bernard Whelan. Für den künf- tigen West Coast Sound der Band war die Besetzung untypisch - stilbildend wurde bald die von hart bis herzlich phrasierende Stimme des hanseatischen Schotten James Hopkins-Harrison. Als Alex Conti von Deutschlands Rockband Nr. 1, Atlantis, zu Lake kam, hatte die Band end- lich ihren Sound gefunden. Lake fuhr die Knochentour durch die Clubs der Republik - und bald funktionierten die Arrangements der von Produzent Detlef Petersen mit Sänger Hopkins Harrison verfassten Songs bombensicher.
Das so kommerzielle wie ausgefuchst gesungene und gespielte Debüt LAKE wurde „out in the country“ in England von keinem Geringeren als Abbey-Road-Toningenieur Jerry Boys gefahren:
der Soundtüftler hatte die Beatles, Pink Floyd und Yehudi Menuhin (!) vor der Glasscheibe gehabt – noch Fragen? Jerry Boys und die Lake-Boys legten einen auch 2006 noch imponierenden Referenz- Sound hin: LAKE schlug 1976 ebenso ein wie die Power-Gospel-Single „Jesus Came Down“ – Pole-Position für eine Band, die ihren Medien-Hype musikalisch überholte: bewiesen auf landesweiter Tour mit den Sutherland Brothers und Wishbone Ash. Den Satzgesang der romantischen „Sailing“-Brüder toppten Lake ebenso mühelos wie den Twin-Lead-Sound der Wünschelruten-Ash. Deutscher Schallplattenpreis im April 1977, Auftritte mit Genesis, giganti- sche Open Airs in Nürnberg und Karlsruhe mit den Vorbildern Santana und Chicago. Unter den Road-Anekdoten der Lake-Landser erzeugt diese die eisigste Gänsehaut: Während einer US- Tour 1977 wurde deutlich, dass die Band neben Arrangement-Geschick auch ein Händchen für die Fliegerwahl hatte: Die Lake-Musiker entkamen der Lynyrd-Skynyrd-Flugkatastrophe, weil sie vor einem gemeinsamen Festival noch eine Radio-Session in Atlanta, Georgia absolvierten.